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KAB Diözesanverband Münster

Worauf es ankommt – das Sozialpolitische Gebet 2022

Bistum Münster. „Worauf es ankommt“ lautet der Titel des „Sozialpolitischen Gebetes“ für die Fastenzeit. Das Autorenteam um KAB-Diözesanpräses Michael Prinz geht dabei von der Bibelstelle im Lukasevangelium Lukas Kapitel 10, die Verse 1-16 aus, in der Jesus 72 Menschen aussendet an die Orte, an die er selbst gehen will.

„Wir werden die Welt verändern, wenn wir miteinander reden, wenn wir handeln und dabei bei uns selbst anfangen“, sagt er. Der KAB-Präses ist überzeugt, dass „kleine Schritte die Welt, mein Umfeld und sogar die Kirche verändern werden.“ Zu diesen kleinen, aber wirkungsvollen Schritten will das sozialpolitische Gebet 2022 ermutigen.

Die Gebetseinheiten sind vor dem Ukraine- Krieg entstanden. „Die Grausamkeiten eines Kriegs, die Bitte um Solidarität und Frieden für die Ukraine kommen deshalb so nicht vor“, erklärt Prinz. Niemand habe vor Wochen, als die Textsammlung entstand, geglaubt, dass es in Europa nach langer Zeit des Friedens einen Angriffskrieg geben könnte.

Prinz empfiehlt ein Gebet um Frieden in die jeweilige Gebete-Einheit einzufügen. Dafür eigne sich das Gebet „Gebet für Verantwortliche in der Welt“ im Gotteslob unter der Nummer 20, 2 sehr gut.

Das Sozialpolitische Gebet kann ab sofort auf www.kab-muenster.de heruntergeladen werden. Traditionell wird das Sozialpolitische Gebet am Gründonnerstag in vielen Gemeinden und Gruppen gebetet. Die Textsammlung ist jedoch so angelegt, dass sie gut in die gesamte Fastenzeit passt.

Herausgeber sind die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), die Christliche Arbeiterjugend (CAJ) und die Junge Gemeinschaft (JG).


Text: KAB

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