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KAB Diözesanverband Münster

Tag der Arbeit 2023: Mehr Solidarität in der Arbeitswelt

Münster. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Münster ruft zum 1. Mai zu mehr Solidarität in den aktuellen Krisen auf.

„Trotz der Einführung des Mindestlohns und der Anhebung auf 12 Euro brutto pro Stunde bleibt die Lohnuntergrenze eine Armutsfalle für die Beschäftigten im Niedriglohnbereich“, sagt Wolfgang Kollek, Vorsitzender der KAB im Bistum Münster. Die Armutsfalle verschärfe sich drastisch durch die derzeitigen Krisen. „Die Teuerungen und der Inflationsanstieg haben besonders für die unteren Lohngruppen zu existentiellen Sorgen und Nöten geführt“, betont Kollek und wirbt mit dem Maiaufruf des Sozialverbandes KAB um deutlich mehr Solidarität.

Für einen existenzsichernden Mindestlohn müsse derzeit das Ziel 15 Euro pro Stunde sein, damit auch nach einem langen Erwerbsleben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht in die Altersarmut-Falle stürzen.

Gleichzeitig setzt die KAB sich als Berufsverband für mehr Solidarität in den Sozialversicherungen ein. „Stoppt die Privatisierung in den Renten- und Krankenversicherungen!“ Daher ruft die KAB bei den anstehenden Sozialwahlen dazu auf, Arbeitnehmer-Vertretungen zu stärken.

Der Maiaufruf der KAB Deutschlands hier (pdf)
Foto: Matthias Rabbe, KAB

 

 

 

Foto: Matthias Rabbe, KAB

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