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            <title>KAB - Nachrichten</title>
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            <description>Nachrichten</description>
            <language>en-gb</language>
            
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:49:41 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 10:49:41 +0200</lastBuildDate>
            
            
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:38:50 +0200</pubDate>
                        <title>Alle Arbeit zählt!</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/alle-arbeit-zaehlt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen/Kreisdekanat Coesfeld.</strong> Wird von Arbeit gesprochen, denken die meisten Menschen zunächst an Beruf und Job, also jene Arbeit, mit der Menschen ihr Geld verdienen. Doch was ist mit der Pflege von Angehörigen, die Erziehung von Kindern oder die ehrenamtliche Arbeit in Vereinen und Organisationen?</p>
<p>„Alle Arbeit zählt“ hat die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bezirk Coesfeld ihre Bezirksversammlung am 18. April 2026 von 9:00 bis 13:30 Uhr im Pfarrheim St. Michael in Dülmen-Rödder überschrieben. Am Vormittag, ab 9:45 Uhr, diskutieren die Teilnehmer*innen, wie es gelingt, diese Arbeit ebenfalls in den Blickpunkt der Gesellschaft zu rücken. Gesprächspartner ist Hermann Hölscheidt, KAB Diözesansekretär Münster. Er erläutert, wie sich Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen verändern müssen, um dem Wunsch nach einem gleichberechtigten Miteinander von Beruf, Sorgearbeit und Ehrenamt gerecht zu werden.</p>
<p>Alle Interessierten sind zu dieser Diskussion „Alle Arbeit zählt“ eingeladen.</p>
<p>Danach wählen die KAB-Mitglieder des Bezirkes ihr Bezirksleitungsteam und die Delegierten für die übergeordnete Diözesanversammlung, die erstmals im Herbst stattfinden wird.</p>
<p><strong>In Kürze … </strong><br> Alle Arbeit zählt! – Bezirksversammlung der KAB Coesfeld</p>
<p><strong>Datum:</strong> Samstag, den 18. April 2026</p>
<p><strong>Zeit: </strong>9:00 Uhr bis 13:30 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Pfarrheim St. Michael, Dülmen-Rödder, Rödder 25</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt: KAB Büro Münster, Tel. 0251 60976-702, Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+sfhjp.evfmnfoAlbc.nvfotufs/ef" data-mailto-vector="1">regio-duelmen@kab-muenster.de</a></p>
<p>Text: KAB</p>
<p>Foto: Monika Thies</p>
<p>08.04.2026</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:39:21 +0200</pubDate>
                        <title>Entlasten, nicht entmündigen.</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/entlasten-nicht-entmuendigen-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vreden.</strong> Der Verleih der Ketteler-Plakette für herausragendes bürgerschaftliches Engagement, die Wahl eines Bezirksleitungsteams und die Diskussionsrunde mit Vertreter*innen aus Politik und Gewerkschaft über den Einsatz von KI waren die Höhepunkte der Bezirksversammlung der KAB Borken in Vreden.</p>
<p><strong>KI: Die Verantwortung muss beim Menschen bleiben</strong></p>
<p>Annette Brun, stellvertretende Landrätin des Kreises Borken, brachte es in ihrem Grußwort auf den Punkt: „KI darf entlasten, aber nicht entmündigen.“ Einig mit Brun zeigten sich auch die anderen Gäste der diesjährigen Bezirksversammlung: Wilhelm Korth, MdL, Hermann Hölscheidt, KAB Diözesansekretär und Pater Freni Karaluthara Kunjachan, Präses der KAB Emmanuelle Ketteler e.V..</p>
<p>In drei Gesprächsrunden am Tisch konnten die Teilnehmenden mit der Landtagsabgeordneten Heike Wermer, mit Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp und Gewerkschafter Karim Peters über die Frage, welche Rolle KI in Zukunft spielen wird, diskutieren.</p>
<p>Heike Wermer, MdL, betonte die europäische Perspektive der Frage und die Bedeutung des Datenschutzes. Europa müsse sein Gewicht als großer Markt gegenüber den USA nutzen.</p>
<p>Für Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp kann KI bei der Sichtung von Anträgen auf Vollständigkeit unterstützen wie beispielsweise bei der Hundesteuer und Wohngeldanträgen. Er betonte, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus über Anträge entscheiden und nicht die KI.</p>
<p>Karim Peters von der IG Metall warnte vor Risiken, wenn KI beispielsweise bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen eingesetzt würde. Eine Vorauswahl durch KI könne zu Diskriminierung führen und es brauche Regelungen in den Betrieben, damit die Verantwortung immer beim Menschen liegt.</p>
<p>Wie alle Gesprächsteilnehmer*innen sieht Peters, dass KI die Arbeitsplätze und auch das soziale Gefüge am Arbeitsplatz stark verändern wird: Neue Arbeitsplätze und Berufsbilder entstünden und andere Arbeitsplätze würden abgebaut.</p>
<p>Die Versammlungs-Teilnehmer*innen mahnten in ihren Beiträgen, dass die Kontrolle und Verantwortung immer beim Menschen bleiben müsse. Wichtig sei Bildung in den Schulen und Fortbildungen und Qualifizierungen in den Betrieben, damit Mitarbeitende sich weiterentwickeln können und niemand den Anschluss verliert. „Wir haben den kritischen Auftrag der Versammlung, die Risiken im Blick zu halten, verstanden“, versprach Wermer in ihrem Schlusswort.</p>
<p><strong>Ketteler-Plakette 2026 für das „Kaffee-Dienst-Team“ </strong></p>
<p>Mit der Ketteler-Plakette wurde in diesem Jahr das Team der Begegnungsstätte „Kettelerhaus“ Vreden geehrt. Dieses „Kaffee-Dienst-Team“ möchte im Kettelerhaus einen Ort der Begegnung schaffen, in dem sich Menschen aller Generationen und Kulturen wohl fühlen. Norbert Uhling und Gertrud Vorholt übergaben die Auszeichnung stellvertretend für das ganze Team an Günter Kleingunnewyck, Vorsitzender der KAB Emmanuel Ketteler e.V..</p>
<p><strong>Neue Bezirksleitung gewählt</strong></p>
<p>Am Nachmittag wählten die Mitglieder des KAB-Bezirkes Borken ein neues Bezirksleitungsteam: Marita Vering (Heiden), Josef Schwering (Ottenstein), Gertrud Vorholt, Klaus Bußkönning und Ulrich Haucke (alle Borken), Norbert Uhling (Alstätte) und Christel Kleingunnewyck (Vreden).</p>
<p>Text: KAB vom 31.03.2026</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:33:01 +0100</pubDate>
                        <title>KAB gratuliert Bischof Heiner Wilmer</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/kab-gratuliert-bischof-heiner-wilmer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster.</strong> Papst Leo XIV. hat den bisherigen Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, zum neuen Bischof von Münster ernannt. Er wird die Nachfolge von Bischof em. Dr. Felix Genn antreten, der am 9. März 2025 in den Ruhestand getreten ist. Erst vor wenigen Wochen wurde Bischof Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt.</p>
<p>Wolfgang Kollek, Vorsitzender der KAB im Bistum Münster, gratuliert dem neuen Münsteraner Bischof: „Wir freuen uns als KAB über die Wahl von Heiner Wilmer zum Bischof und heißen ihn herzlich willkommen im Bistum Münster. Wir wünschen ihm und uns ein offenes Ohr für die Menschen, die von den rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt, sei es Arbeitsverdichtung wie in den pflegenden Berufen oder Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, betroffen sind.“ In diesen unruhigen Zeiten brauche es die Nähe der Kirchen zu den Menschen, die sich als Verlierer vieler Entwicklungen sehen, so der KAB-Vorsitzende weiter. Die KAB freue sich auf den gemeinsamen Weg mit dem neuen Bischof.&nbsp;</p>
<p>Heiner Wilmer wurde am 9. April 1961 in Schapen im Emsland geboren. 1980 trat er in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester ein und legte 1985 die Ewige Profess ab. 1987 wurde er in Freiburg zum Priester geweiht. Im Anschluss studierte er von 1987 bis 1993 im Rom und Freiburg. 1991 wurde er in Freiburg in Fundamentaltheologie promoviert. Von 1993 bis 2007 war er im Schuldienst tätig, zunächst als Referendar in Meppen und nach dem zweiten Staatsexamen von 1995 bis 1997 als Lehrer für Religion, Geschichte und Politik sowie als Schulseelsorger an der Liebfrauenschule in Vechta. 1997 und 1998 war er Lehrer für Deutsch und Geschichte an der Fordham Preparatory School (Jesuit High School) in New York (Bronx). 1998 wurde Wilmer Schulleiter des Gymnasiums Leoninum in Handrup. Diese Aufgabe nahm er bis 2007 wahr, ehe er Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester in Bonn wurde. 2015 wurde er Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom. Am 6. April 2018 ernannte ihn Papst Franziskus zum Bischof von Hildesheim. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er seit September 2021 Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen. Er war von 2019 bis 2024 Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax.</p>
<p>Im Februar dieses Jahres wurde Bischof Wilmer zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt.</p>
<p>Foto: Bischöfl. Pressestelle Münster</p>
<p>Text: KAB/pd</p>
<p>26.03.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Als Familie den Karfreitag begehen</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/als-familie-den-karfreitag-begehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haltern am See.</strong> Mit der Familie Karfreitag in den Blick nehmen und den Kreuzweg auf dem Annaberg gemeinsam beten - dazu lädt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am Freitag, 3. April 2026 auf den Annaberg nach Haltern am See ein. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr an der ersten Station des Kreuzweges gegenüber der St. Anna Pilgerkapelle.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen gemeinsam die Stationen des Kreuzweges. Alle Texte, Gebete und Lieder sind für Erwachsene und Kinder gleichermaßen gut verständlich. Der Kreuzweg dauert etwa eine Stunde. Die Veranstaltung wird von der KAB St. Josef, Marl vorbereitet.</p>
<p>Im Anschluss daran besteht die Gelegenheit, bei einem Fastenessen im benachbarten</p>
<p>KönzgenHaus den Weg gemeinsam ausklingen zu lassen.</p>
<p>Der Beitrag zum Fastenessen beträgt 6,50 Euro pro Person.</p>
<p>Die Teilnahme am Kreuzweg ist kostenfrei.</p>
<p>Die KAB bittet um Anmeldung zum Fastenessen bis zum <strong>27. März 2026</strong>.</p>
<p>Anmeldung: Tel. 0251-609760 (Zentrale) oder Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+sfhjp.evfmnfoAlbc.nvfotufs/ef" data-mailto-vector="1">regio-duelmen@kab-muenster.de</a> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Foto: Ulrike Klorer<br> 17.03.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:06:37 +0100</pubDate>
                        <title>Für eine starke Zivilgesellschaft</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/fuer-eine-starke-zivilgesellschaft-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ludwigshafen.</strong> Der in Ludwigshafen tagende Bundesausschuss der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) hat sich klar für den Erhalt starker zivilgesellschaftlicher Strukturen und einer wehrhaften Demokratie ausgesprochen. Der Beschluss <em>„Demokratie retten! Starke zivilgesellschaftliche Strukturen und wehrhafte Demokratie erhalten!“</em> betont vor dem Hintergrund zunehmender populistischer Hetze gegen zivilgesellschaftliche Akteur*innen die Verantwortung der KAB, sich aktiv für die Verteidigung der Demokratie einzusetzen.</p>
<p>„Die katholische Soziallehre als Richtschnur unseres Handelns verlangt unseren aktiven Einsatz für Gerechtigkeit und den Erhalt unserer pluralistischen Ordnung“, erklärt Annika Triller, Mitglied des Bundesvorstands der KAB.</p>
<p>Gerechtigkeit muss spürbar sein – im Alltag der Menschen. Deshalb setzt sich die KAB entschlossen für eine starke Zivilgesellschaft und eine wehrhafte Demokratie ein. Mit ihrem Beschluss stärkt sie demokratische Beteiligung, vernetzt sich intensiver mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und demokratischen Parteien und macht das Engagement für soziale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit sichtbar.</p>
<p>Der Beschluss ist unter <a href="https://www.kab.de/fileadmin/user_upload/kab_de/Downloads_pdf/Beschluss_Demokratie_retten.pdf" target="_blank">https://www.kab.de/fileadmin/user_upload/kab_de/Downloads_pdf/Beschluss_Demokratie_retten.pdf</a> abrufbar.</p>
<p>Text: pd KAB Deutschlands<br> Foto: Monika Thies<br> 10.03.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:07:46 +0100</pubDate>
                        <title>„Danke für eure Arbeit!“ - Überraschung am Weltfrauentag</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/danke-fuer-eure-arbeit-ueberraschung-am-weltfrauentag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bistum Münster.</strong> Mit Rosen bedankten sich Gruppen der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am Internationalen Frauentag bei Verkäuferinnen und Service-Kräften von Bäckereien und Cafés in ihren Stadteilen und Gemeinden. Aktionsorte waren Recke, Münster, Haltern am See, Lüdinghausen-Seppenrade, Borken, Hamm-Heessen, Heiden, Rhede, Rosendahl-Osterwick, Vechta und Duisburg-Rheinhausen.</p>
<p>Mit den Rosen verbanden die KAB-Leute nicht nur Dank und Wertschätzung für die Arbeit, sondern auch das Versprechen, sich als KAB weiterhin für bessere Arbeitsbedingungen, verlässliche Arbeitszeiten, gerechte Entlohnung und Gleichberechtigung einzusetzen. Ortrud Harhues und Theresia Dohle von der KAB Heilige Edith Stein waren im Erphoviertel in Münster unterwegs. Acht Cafés und Bäckereien besuchten sie an diesem Sonntagmittag. Beide berichten von der Freude und den vielen positiven Reaktionen der Beschenkten. „Wir wurden sogar auf Kaffee und Kekse eingeladen“, freute sich Harhues über die gelungene Rosenaktion. Gertrud Vorholt und ihre Begleiter*innen überreichten in Borken ihre Rosen kurz vor Ladenschluss. „Nach einem arbeitsreichen und turbulenten Arbeitsvormittag in der Bäckerei waren unsere Rosen und Dankeskarten eine wohltuende Überraschung“, erzählt sie.</p>
<p>Die Dankeskarte enthüllt, was zur Wertschätzung der Arbeit gehört: Die KAB fordert, dass die Vor- und Nachbereitung von Verkauf und Ausschank in die Arbeitszeit einbezogen und entsprechend entlohnt werden. Außerdem mahnt der Verband verlässliche Arbeitszeiten an und fordert, dass die Bezahlung der Fachkräfte im Verkauf und Service an die der Bäcker*innen angeglichen wird.</p>
<p>„Unsere Wertschätzung und unsere Solidarität gilt ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen“, betont Gertrud Vorholt, auch jenen, die die KAB an diesem Frauentag nicht erreichen konnte.</p>
<p><a href="/galerie-internationaler-frauentag-2026" target="_blank">Fotogalerie Rosenaktion</a></p>
<p>Text/Foto: KAB<br> 09.03.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:14:43 +0100</pubDate>
                        <title>KAB trauert um Franz Josef Nordhaus. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/kab-trauert-um-franz-josef-nordhaus</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster.</strong> Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) trauert um ihren langjährigen ehemaligen Bezirkssekretär und Kollegen Franz Josef Nordhaus.&nbsp;<br> <br> Von 1984 bis 2012 arbeitete der gelernte Groß- und Einzelhandelskaufmann Nordhaus als Bezirkssekretär und Bildungsreferent bei der KAB im Bistum Münster. Aus vollem Herzen, mit Weitsicht und politischem Sachverstand engagierte sich Nordhaus in diesen Jahren und darüber hinaus für das, was ihm und seinem Verband wichtig ist: Soziale Gerechtigkeit für Arbeitnehmer*innen hierzulande und weltweit, den Schutz des arbeitsfreien Sonntags und die Partnerschaft der Christlichen Arbeiterbewegung (CWM) Sri Lanka mit der KAB Münster, „auf Augenhöhe“, wie Nordhaus immer wieder betonte.</p>
<p>Am 29. August 1948 wurde Franz Josef Nordhaus in Hamm geboren. Nach einer Lehre zum Groß- und Einzelhandelskaufmann bildete er sich zwischen 1971 und 1973 zum Betriebswirt weiter. 1980 schlug er einen ganz neuen Berufsweg ein: Er wurde Pastoralassistent und Mitarbeiter der Kirchengemeinde St. Theresia in Hamm. Vier Jahre später wechselte der damals 35-Jährige zur KAB als Bezirkssekretär für den Bezirk Südöstliches Münsterland und später für den Nachfolgebezirk Hamm-Münster-Warendorf.</p>
<p>Bei der KAB fand Nordhaus seine berufliche und spirituelle Heimat. 28 Jahre lang prägte er die KAB im Bezirk, begleitete Projekte und war als Referent für Erwachsenenbildung in den Ortsvereinen und darüber hinaus unterwegs. Über 20 Jahre engagierte er sich besonders für den Schutz des arbeitsfreien Sonntags. Auch international war der in Hamm lebende Katholik tätig: Zweimal, 1998 und 2011, reiste Nordhaus mit einer KAB-Gruppe zur Partnerbewegung CWM Südasien, um den engen Austausch auszubauen. Nach der Tsunami-Katastrophe 2004 organisierte Nordhaus umgehend mit dem KAB-Arbeitskreis Internationale Solidarität und den Ruhr Nachrichten aus Werne tatkräftige finanzielle Aufbau-Hilfe für die Opfer im Partnerland.</p>
<p>Seit den&nbsp;Sozialwahlen 1986 war Nordhaus über die Liste der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmer-Organisationen (ACA) gewähltes Mitglied in der Sozialen Selbstverwaltung; zunächst im&nbsp;Vorstand der AOK für den Kreis Warendorf und nach deren Zusammenschluss in der AOK Westfalen-Lippe&nbsp;und später&nbsp;bei der AOK NordWest im Verwaltungsrat. Bis zuletzt war Nordhaus im Widerspruchsausschuss der AOK-Region Münsterland engagiert.</p>
<p>„Schon bei unserer ersten Begegnung hat Franz Josef mich für die Anliegen der KAB begeistern können und so entscheidenden Einfluss auf meinen eigenen Weg innerhalb des Verbandes gehabt“, erinnert sich der Diözesanvorsitzende der KAB Münster, Wolfgang Kollek. „Bis zuletzt haben wir gemeinsam in Hamm Aktionen wie der 1. Mai-Kundgebung oder auch bei der Nikolaus-im-Fahrerhaus-Aktion im Dezember begleitet. Seine Tatkraft war mir immer Vorbild.“</p>
<p>Unvergessen sind auch sein Humor, sein Gottvertrauen und seine Bodenständigkeit. Ob als freundlicher, heiliger Nikolaus im Kindergarten, als CDU-Bezirksvertreter in Bockum-Hövel oder verkleidet als „Sonntags-Frühstücksei“ beim Karneval, Franz Josef Nordhaus füllte seine vielfältigen Rollen mit Leidenschaft und tiefer Überzeugung aus. Groß war seine Zuversicht, dass sich die Welt täglich verbessern ließe. Mindestens ebenso groß war sein Vertrauen in Gott und die befreiende Botschaft des christlichen Glaubens.</p>
<p>Nun ist der KAB-Mann am 1. März 2026 im Alter von 77 Jahren verstorben. Franz Josef Nordhaus hinterlässt seine Frau Monika und viele Freunde*innen und Weggefährten.</p>
<p>Text und Foto: Heike Honauer<br> 01.03.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:18:16 +0100</pubDate>
                        <title>Erster Politischer Stammtisch der KAB</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/erster-politischer-stammtisch-der-kab</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oldenburg. </strong>Die Suche nach geeignetem Wohnraum ist derzeit eine der großen Herausforderungen; nicht nur in Großstädten, sondern auch in eher ländlich geprägten Regionen wie dem Oldenburger Münsterland. Die Erfahrung musste auch Stephan Christ, Abgeordneter im niedersächsischen Landtag, machen. Zumal er sogar zwei Wohnungen benötigt, eine in der Landeshauptstadt Hannover und eine in seiner Heimatstadt Cloppenburg. Dies war eines der Themen, über die der Politiker, der im Jahr 2022 erstmals für Bündnis 90/Die Grünen in den Landtag eingezogen ist, mit Aktiven und Gästen beim ersten „Politischen Stammtisch“ des Landesverbands Oldenburg der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ins Gespräch kam.</p>
<p><strong>10. März: Nächster Politischer Stammtisch </strong></p>
<p>Der Abend im Kulturbahnhof in Cloppenburg war der Auftakt zu der neuen KAB-Veranstaltungsreihe „Politischer Stammtisch“, bei der Politikerinnen und Politiker aus der Region in lockerer Atmosphäre interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen.</p>
<p>Am 10. März 2026 lädt die KAB ab 19:00 Uhr zum zweiten Stammtischabend ins BERNAY’S in Cloppenburg, Mühlenstraße 20, ein. Der CDU-Politiker Christoph Eilers, ebenfalls niedersächsischer Landtagsabgeordneter, wird dann zu Gast sein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/1_KAB/1_Nachrichten/2026/2026-03-10-Politischer_Stammtisch.pdf">Plakat Politischer Stammtisch am 10. März in Cloppenburg (pdf)</a></p>
<p>Text: Stephan Eisenbart<br> Foto: KAB<br> 27.02.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:46:00 +0100</pubDate>
                        <title>Demokratie braucht soziale Gerechtigkeit. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/demokratie-braucht-soziale-gerechtigkeit-kab-laedt-zu-politischem-gespraechsabend-mit-lars-ehm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Recklinghausen.</strong></p>
<p><em>KAB lädt zu politischem Gesprächsabend mit Lars Ehm.</em></p>
<p>Die Zukunft der Rente wird heftig diskutiert. Nicht nur in Berlin gehen Menschen für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße und Arbeitnehmer*innen verdienen ohne Tarifvertrag deutlich weniger. Drei Themen der sozialen Gerechtigkeit, viel Gesprächsbedarf, meint die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bezirk Recklinghausen und lädt am 12. März 2026 um 19:00 Uhr zu einem politischen Gesprächsabend mit dem Bundestagabgeordneten Lars Ehm (CDU) und dem KAB-Diözesansekretär Hermann Hölscheidt ein. Veranstaltungsort ist das Pfarrheim Liebfrauen in Recklinghausen. Moderiert wird der Abend unter dem Leitmotiv „Demokratie braucht soziale Gerechtigkeit“ von Klaus-Dieter Amtmann, Sprecher der KAB Recklinghausen.</p>
<p>In drei Gesprächsrunden diskutieren Ehm und Hölscheidt ihre Positionen zu Rente, Tarifbindung und bezahlbarer Wohnraum. Das Publikum wird aufgefordert, sich aktiv am Ende jeder Themen-Runde in die Diskussion einzumischen und Fragen zu stellen.</p>
<p>Die Teilnahme Gesprächsabend ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Text: KAB<br> 26.02.2026</p>
<p>Foto: Monika Thies</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:46:00 +0100</pubDate>
                        <title>Lesung mit Yvonne Willicks in Moers</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/lesung-mit-yvonne-willicks-in-moers-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moers.</strong> Mit einer Lesung aus ihrem Buch „Glaube ganz einfach“ ist Yvonne Willicks, die bekannte Moderatorin und Autorin, am 23.03.2026, ab 14:00 Uhr im Pfarrheim St. Marien Hochstraß in Moers zu Gast. Veranstalter ist der Arbeitskreis Frauen des KAB-Bezirks Niederrhein. Alle Interessierten Frauen sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Gott, Glaube und Kirche – für viele scheint all das weit entfernt zu sein und wenig mit ihrem täglichen Leben zu tun zu haben. Yvonne Willicks, bekannt als Moderatorin aus den TV-Sendungen „Servicezeit“ und „Der Haushalts-Check“, sieht das anders: „Glaube ist präsenter, als wir oft meinen. Er begegnet uns mitten im Alltag durch Rituale, Kerzen, Blumen und viele andere Fingerzeige von da oben.“ In ihrem Buch zeigt sie anhand persönlicher Geschichten und Aha-Momente, wie sich der Glaube in ihrem Leben zeigt. Die engagierte Christin ist seit zwei Jahren Schirmherrin der KAB-Aktion „Nikolaus im Fahrerhaus“, die sich für bessere Arbeitsbedingungen von LKW-Fahrer*innen einsetzt und seit 2015 Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK).</p>
<p>Die Lesung wird musikalisch begleitet und endet mit einer Kaffeerunde.<br> Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte bis zum 16.03.26 an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+cjmevohAlbc.nvfotufs/ef" data-mailto-vector="1">bildung@kab-muenster.de</a></p>
<p>Teilnahmebeitrag: 15,- Euro (ermäßigt für KAB-Mitglieder: 10,-Euro)</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: privat<br> 25.02.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>8. März: Rosen für Beschäftigte in Bäckereien und Cafés</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/8-maerz-rosen-fuer-beschaeftigte-in-baeckereien-und-cafes</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bistum Münster.</strong> Am Internationalen Frauentag am 8. März bedanken sich Frauen aus der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) bei Mitarbeiter*innen in Bäckereien und Cafés für deren Arbeit.</p>
<p>Mit Rosen und Dankeskarten beschenken die KAB-Mitglieder die überwiegend weiblichen Beschäftigten. „Mit dieser Aktion möchten wir die anstrengende Arbeit, die auch am Sonntag gefordert wird, würdigen und auf notwendige, bessere Arbeitsbedingungen hinweisen,“ erklärt Sigrid Audick, stellvertretende KAB-Diözesanvorsitzende aus Münster.</p>
<p>Die KAB fordert, dass die Vor- und Nachbereitung von Verkauf und Ausschank in die Arbeitszeit einbezogen und entsprechend entlohnt werden. Außerdem mahnt der Verband verlässliche Arbeitszeiten an und fordert, dass die Bezahlung der Fachkräfte im Verkauf und Service an die der Bäcker*innen angeglichen wird.</p>
<p>Mit diesen Forderungen wenden sich die KAB-Frauen auch an die Landtagsabgeordneten aus dem Bistum Münster.</p>
<p>An der Aktion beteiligen sich KABlerinnen und KABler aus dem Bistum Münster. Sie besuchen ihre Cafés und Bäckereien vor Ort. Die Solidarität gelte ausdrücklich allen Mitarbeiter*innen“, betont Audick, auch jenen, die die KAB an diesem Frauentag nicht erreichen könne.</p>
<p><strong>Aktionsorte: </strong>Recke, Münster, Haltern am See, Lüdinghausen-Seppenrade, Borken, Heiden, Rhede, Rosendahl-Osterwick</p>
<p>Text/Foto: KAB<br> 10.02.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:20:40 +0100</pubDate>
                        <title>KAB warnt vor Schwächung der gesetzlichen Rente</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/kab-warnt-vor-schwaechung-der-gesetzlichen-rente</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln</strong>. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) fordert eine langfristige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. In einem offenen Brief an die Rentenkommission der Bundesregierung warnt die KAB vor Bestrebungen, das Rentenniveau nach 2031 abzusenken und die Alterssicherung zunehmend zu privatisieren.</p>
<p>Die gesetzliche Rente sei eine zentrale Errungenschaft des sozialen Rechtsstaates und unverzichtbar für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es brauche eine verlässliche, solidarische Finanzierung und eine Ausweitung der Rentenversicherung auf alle Erwerbstätigen.</p>
<p>Die KAB fordert, das Rentenniveau dauerhaft bei mindestens 48 Prozent zu sichern, perspektivisch anzuheben und Altersarmut nachhaltig zu bekämpfen – unter anderem durch eine garantierte Alterssicherung innerhalb der gesetzlichen Rente.</p>
<p>„Eine zukunftsfeste Rente braucht politische Verlässlichkeit und den Mut, die Finanzierung auf eine breitere Basis zu stellen. Wer allein auf Kürzungen und private Vorsorge setzt, riskiert soziale Brüche und mehr Altersarmut“, erklärt Stefan Wöstmann, Mitglied des Bundesvorstands und der Fachgruppe „KAB und Soziales“.</p>
<p>Der vollständige offene Brief wurde von der Fachgruppe „KAB und Soziales“ erstellt und vom Bundesvorstand verabschiedet.</p>
<p><a href="https://www.kab.de/fileadmin/user_upload/kab_de/Downloads_pdf/Offener-Brief_an_die_Rentenkommission_der_Bundesregierung-Februar_2026.pdf" target="_blank">Der Text ist hier digital abrufbar.</a></p>
<p>Text: KAB Deutschlands<br> Foto: Michael Schwarzenberger auf Pixabay<br> 10.02.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:59:52 +0100</pubDate>
                        <title>Arbeitszeitgesetz ist unverzichtbar!</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/arbeitszeitgesetz-ist-unverzichtbar-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln.</strong> Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) spricht sich deutlich gegen die von Bundeskanzler Merz zu Beginn des Jahres in Spiel gebrachte Abschaffung des Arbeitszeitgesetzes aus. Gesundheitsschutz, geregelte Arbeitszeiten und der arbeitsfreie Sonntag bilden zentrale Grundlagen einer fairen Arbeitswelt. Diese Standards dürfen nicht abgeschwächt werden. Mit Unverständnis reagiert der Bundespräses der KAB, Stefan-Bernhard Eirich, auf die Anmerkung des Kanzlers, kaum einer der Arbeitgeber würde sich an die Vorgaben des Gesetzes halten. Merz, so Eirich, ziehe damit die harten Bemühungen all jener, die für diese Vorgaben kämpfen, ins Lächerliche. Damit nicht genug: „Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt, auf das Arbeitszeitgesetz verzichten zu wollen, gefährdet er den Schutz der Beschäftigten und verstößt zugleich gegen europäisches Recht“, ergänzt der KAB-Bundespräses.</p>
<p>Das Arbeitszeitgesetz setzt die europäische Arbeitszeitrichtlinie verbindlich in nationales Recht um. Es legt Höchstarbeitszeiten, Mindestruhezeiten, Pausen und den Schutz von Sonn- und Feiertagen fest. So wird sichergestellt, dass Beschäftigte vor Überlastung geschützt werden und soziale Teilhabe möglich bleibt.</p>
<p>Die KAB betont die wichtige Rolle der Tarifparteien. Gute Arbeitsbedingungen entstehen durch Tarifverträge – aber nur, wenn ein klarer gesetzlicher Rahmen die Mindeststandards sichert. „Ohne diese gesetzlichen Schutzvorgaben geraten Beschäftigte unter Druck, besonders dort, wo Tarifbindung nicht flächendeckend besteht“, so Eirich.</p>
<p>Gerade in einer digitalisierten Arbeitswelt, in der Arbeit und Freizeit zunehmend verschwimmen, sind klare Regeln wichtiger denn je, um Gesundheit und Menschenwürde zu schützen.</p>
<p>Text und Foto: KAB/ canva.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:08:31 +0100</pubDate>
                        <title>Impulse in der Fastenzeit </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/impulse-in-der-fastenzeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster.</strong> Am Aschermittwoch (18.02.2026) beginnt die christliche Fastenzeit, die bis Ostern dauert. In dieser Zeit bietet die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) spirituelle Denkanstöße per Email an.</p>
<p>„Nimm Platz!“ lautet der Titel der Aktion „E-Mail für die Fastenzeit“ – ab dem 11. Februar bis zum Mittwoch nach Ostern (08.04.2026) verschickt der katholische Sozialverband wöchentlich einen Impuls. „Die Texte sind Einladungen, Platz nehmen und Platz zu geben“, sagt Ulrike Klorer, KAB-Verbandsreferentin und ergänzt: „Wechselt der Platz, wechselt der Blickwinkel.“</p>
<p>Das Autorenteam lotet in den Texten und Bildern unterschiedliche Bedeutungen von Platz und Platznehmen aus. Es stellt die Frage nach den Plätzen, die den Menschen zugewiesen werden. Es blickt auf die Plätze, die verweigerten und die eingenommen, im Leben von Jesus Christus. Es wagt einen Ausblick darauf, was wäre, hätte alles im Leben seinen Platz.</p>
<p>Wer die Impulse direkt aufs Smartphone oder den eigenen Rechner gemailt bekommen möchte, kann sich <a href="/themen/spiritualitaet/fastenimpulse/anmeldung-fuer-die-fastenimpulse" target="_blank">hier anmelden</a>.</p>
<p>Der Bezug der Impulse ist kostenlos.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:22:35 +0100</pubDate>
                        <title>„Die unsichtbaren Kronen“ in Hamm.</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/unsichtbare-kronen-gottesdienst-und-ausstellung-in-hamm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die unsichtbaren Kronen“ in Hamm.</strong></p>
<p><strong>Hamm. </strong>Unter dem Titel „Die unsichtbaren Kronen – eine Huldigung an die WERTvolle Arbeit“ lädt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) an zwei Sonntagen zu Gottesdiensten und Eröffnung einer Fotoausstellung nach Hamm-Heessen ein.</p>
<p>Am 18. Januar 2026 um 9:30 Uhr beginnt ein Gottesdienst in der Kirche St. Marien mit KAB-Bezirkspräses Karsten Weidisch. Im Anschluss wird im Pfarrheim St. Marien, Sulkshege 8, 59073 Hamm-Heessen die Ausstellung „Die unsichtbaren Kronen“ eröffnet – verbunden mit der Möglichkeit zum gemeinsamen Frühstück. Veranstalter ist die KAB St. Marien.</p>
<p>Am Sonntag, 25. Januar 2026 um 11:15 Uhr zelebriert Karsten Weidisch auf Einladung der KAB St. Stephanus und St. Theresia den Gottesdienst in der Kirche St. Stephanus an der Heessener Dorfstraße 20. Im Anschluss eröffnet die KAB die Foto- und Plakatausstellung.</p>
<p>Die Ausstellung „Die unsichtbaren Kronen“ richtet den Blick auf Menschen, die unverzichtbare Arbeit leisten – etwa in Pflege, Reinigung, Einzelhandel, Call-Centern oder Kurierdiensten. Deren Einsatz wird kaum gesehen und nicht ausreichend anerkannt. Ihnen verleiht die KAB symbolisch eine unsichtbare Krone und möchte mit Besucherinnen und Besuchern über Arbeitsrealitäten ins Gespräch kommen. Hintergrund ist das Engagement der KAB gegen prekäre Arbeitsbedingungen – also unsichere Beschäftigung, niedrige Einkommen, befristete Verträge und fehlenden sozialen Schutz – und für menschenwürdige Arbeit.</p><ul> 	<li><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/5_Bezirke/Aktuelles/2026/Unsichtbare-Kronen18.jpg" target="_blank">Plakat Fotoausstellung und Gottesdienst am 18.01.26, St. Marien</a></li> 	<li><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/5_Bezirke/Aktuelles/2026/2026_01_25_Unsichtbare-Kronen-in-St.-Stephanus_web.jpg" target="_blank">Plakat Fotoausstellung und Gottesdienst am 25.01.26, St. Stephanus</a></li> </ul><p>Text: KAB<br> Foto: KAB Deutschlands aus der Ausstellung „Die unsichtbaren Kronen“</p>
<p>08.01.2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:17:27 +0100</pubDate>
                        <title>Frauenrechtliches im Bäckerhandwerk </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/frauenrechtliches-im-baeckerhandwerk</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster.</strong> Zu einem Gesprächsabend über Beschäftigte im Bäckerhandwerk lädt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am 12. Januar 2026 ab 18.30 Uhr in das Verbändehaus, Schillerstraße 44b in Münster ein. Helge Adolphs, Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG), ist Referent des Abends. Der Gewerkschaftssekretär wird über die Situation von Arbeitnehmerinnen im Verkauf informieren und über frauenrechtliche Themen im Bäckerhandwerk sprechen.</p>
<p>Die Gesprächsrunde ist der Auftakt der „Rosenaktion 2026“ der KAB zum Internationalen Frauentag am 8. März: Ehrenamtliche der KAB werden an diesem Tag, der auf einen Sonntag fällt, Beschäftigte in Bäckereien und Cafés besuchen und mit Rosen beschenken. Der Sozialverband fordert bessere Arbeitsbedingungen und mehr Wertschätzung für sogenannte „Frauenarbeit“.</p>
<p>Die Teilnahme am Gesprächsabend ist kostenlos.<br> Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: <a href="https://unsplash.com/de/@waleed_rbeshr?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText" target="_blank" rel="noreferrer">Waleed Derhem</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/backereiauslage-mit-backwaren-und-mitarbeiter-34ETgfmsh84?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText" target="_blank" rel="noreferrer">Unsplash</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtsgruß - Langmut</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/weihnachtsgruss-langmut</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ob Ochs und Esel sich wohl darüber gewundert haben? Da liegt ein kleiner Mensch in der Krippe, der noch nichts kann außer liegen, schreien und trinken. Esel stehen schon Minuten nach der Geburt auf eigenen Beinen. Auch Ochsen laufen schon nach wenigen Stunden ihren Müttern selbständig hinterher. Wir dagegen müssen von A nach B getragen werden. Wir entwickeln uns langsam. Dafür hört das Lernen nie auf. Zum Beispiel kann uns irgendwann aufgehen, dass das mit den eigenen Beinen ohnehin nur die halbe Wahrheit ist. Letztlich bleiben wir darauf angewiesen, dass andere uns mittragen. Dass sie Ihre Fähigkeiten ebenso in den Topf werfen, wie ich meine. Dass wir Bedürftige sind. Menschen, die einander bedürfen. Schon und für immer.</p>
<p>Gott hätte leicht als fix und fertiger Erwachsener auf die Welt kommen können. Am besten in perfekter Ausfertigung: blitzgescheit, kräftig, schnell und schön. Er hat sich für den langsamen Lernweg entschieden. Fürs unperfekte, aber langmütige Menschsein. Und ich glaube, dass dürfen wir als Einladung verstehen: Wir können und müssen immer wieder und immer noch dranbleiben mit dem Mensch werden an sich &nbsp;und mit der Gerechtigkeit in der Arbeitswelt im Besonderen. Und dürfen glauben, dass Gott uns trägt, durch alle Höhen und Tiefen, auf die wir dabei treffen.</p>
<p>Gesegnete Weihnachten wünsche ich Euch und Euren Familien! &nbsp;</p>
<p>Michaela Bans<br> Geistliche Leitung</p>
<p>Foto: pixabay.com/lymphocyte<br> 09.12.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 12:41:37 +0100</pubDate>
                        <title>Schenken und beschenkt werden bei Nikolaus im Fahrerhaus</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/schenken-und-beschenkt-werden-bei-nikolaus-im-fahrerhaus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bistum Münster. </strong>Der indische Fahrer, der für eine litauische Spedition fährt, wird frühestens im Januar seine Familie wiedersehen. Der Ukrainer, der für eine slowakische Firma fährt, weiß nicht, wann er wieder in seine Heimat reisen kann. Der junge Fahrer aus Aserbaidschan filmt die Aktion freudig für TikTok und zeigt seine „Küche“ in der Ladeluke seines LKWs. Es sind die kleinen Geschichten, erzählt mit wenigen Brocken Englisch, mit Händen und Füßen, die die Ehrenamtlichen aus der KAB bei ihrer Aktion Nikolaus im Fahrerhaus bewegen. Am zweiten Adventsonntag sind 40 Gruppen unterwegs; auf Rastplätzen und Autohöfen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen besuchen sie LKW-Fahrer*innen, klopfen an die Wagentüren und überreichen rote Tüten mit Schokolade und kleinen Geschenken. Sie ernten meist überraschte Gesichter, Freude und fühlen sich dabei selbst beschenkt.</p>
<p>Grazyna J. von der KAB Werne klopft an eine geschlossene LKW-Wagentür. Zunächst tut sich nichts. Ich bin hartnäckig, sagt sie und lacht dabei und klopft erneut, etwas nachdrücklicher. Ein Kopf erscheint, das Fenster kurbelt sich herunter und Grazyna hält die kleine Weihnachtstüte hoch. Nein, er wolle nichts kaufen, wehrt der Fahrer ab. Es ist ein Geschenk, sagt die gebürtige Polin in polnischer Sprache, ein Geschenk vom Nikolaus. Dann erst öffnet sich die Wagentür, die Tüte wandert mitsamt der Karte, auf der Danke in 13 Sprachen geschrieben steht, in den Truck auf dem Autohof nahe der A1. Dort stehen an diesem Sonntag über 100 LKWs, die darauf warten, am späten Sonntagabend oder frühen Montagmorgen wieder weiterzufahren und jene Güter zu transportieren, die andere brauchen.</p>
<p>Mit Yvonne Willicks hat die KAB-Aktion „Nikolaus im Fahrerhaus“ eine prominente und engagierte Schirmherrin. Willicks verschenkt an diesem regengrauen Adventssonntag auf einem Parkplatz an der A40 mit zwei KAB-Gruppen aus Neunkirchen-Vluyn und Moers-Kapellen fast 100 Tüten. „In einem Land wie Deutschland, das so viel auf die Logistik auf der Straße setzt, muss man auch dafür sorgen, dass Fahrerinnen und Fahrer ihre Nächte und ihre Wochenenden menschenwürdig verbringen können“, sagt Willicks. Andere KAB-Gruppen haben Landespolitiker oder den Bürgermeister der Stadt zur Aktion eingeladen. Im Bistum Osnabrück unterstützte Weihbischof Johannes Wübbe die Aktion tatkräftig. Alle zeigen sich beeindruckt von den Begegnungen und nachdenklich über die Enge und Trostlosigkeit auf den Parkplätzen und die Lebenssituationen der Fahrer*innen.</p>
<p>„Wir haben dieses Jahr ein paar neue Aktivisten dabei“, erzählt Werner Rieke aus Recke, der bereits zum dritten Mal bei Nikolaus im Fahrerhaus mitmacht. Sie würden nun nachvollziehen können, wie emotional diese Aktion sei. „Man fühlt sich selbst beschenkt von den Reaktionen der Fahrer“, sagt er und gleichzeitig habe er und seine Mitstreiter*innen eben gesehen, wie einfach und trist die Fahrer auf den Parkplätzen leben, wie viele von ihnen oft wochenlang quer durch Europa unterwegs sind, nicht viel mehr als Parkplätze und Ab- und Auflade-Orte sehen, weit entfernt von ihren Familien und ihrer Heimat.</p>
<p>An diesem Sonntag leuchten neben den roten Tüten auch eine Reihe von Gesichtern. Johannes von der KAB Werne eilt mit einer Tafel Schokolade aus Belarus zurück zur KAB-Gruppe, ein Geschenk eines Fahrers. Dawid, LKW-Fahrer aus Polen, ist völlig überrascht, als er nach dem lauten Klopfen seine Wagentür öffnet und die Nikolaustüte statt der befürchteten Kontrolle sieht. Kaum sind die KABler winkend zum nächsten LKW weitergezogen, fotografiert er seine Tüte im Fahrerhaus und schreibt der KAB Münster folgende Mail: „<em>Vielen Dank für die Geschenke. Das war das Letzte, was ich auf dem Parkplatz erwartet hatte. Als ich den Weihnachtsmann sah, war ich so überrascht wie ein Kind an Weihnachten."</em></p>
<p>Text: Heike Honauer<br> Foto: KAB St. Quirinius/Ina Koch<br> 09.12.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 15:52:57 +0100</pubDate>
                        <title>Solidarisch-verlässliche Renten für alle Generationen</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/solidarisch-verlaessliche-renten-fuer-alle-generationen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln.</strong> Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) unterstützt die im Rentenpaket enthaltene Stabilisierung des Rentenniveaus und die vollständige Gleichstellung der Kindererziehungszeiten und weist die Vorwürfe mangelnder Generationengerechtigkeit entschieden zurück. Da die Maßnahmen vollständig steuerfinanziert sind, warnt die KAB vor „simplen Schuldzuweisungen“, die Jung und Alt gegeneinander ausspielen. Gleichzeitig fordert sie langfristige Sicherheit beim Rentenniveau sowie wirksame Maßnahmen gegen zunehmende Altersarmut.</p>
<p>„Generationengerechtigkeit bedeutet für uns, dass sowohl junge Menschen als auch heutige Rentner*innen auf eine solidarische und verlässliche Alterssicherung vertrauen können. Es geht nicht um ein Gegeneinander der Generationen, sondern darum, Verantwortung gemeinsam zu tragen und niemanden zurückzulassen“, so Conni Schermer, Bundesvorsitzende der Christlichen Arbeiterjugend Deutschlands (CAJ).</p>
<p>Die KAB sieht in den geplanten Reformen einen ersten notwendigen Einstieg in eine umfassendere Erneuerung der Alterssicherung. Entscheidend sei, das Rentenniveau von 48 Prozent über 2031 hinaus zu sichern, damit sowohl heutige Erwerbstätige als auch künftige Rentner*innen auf eine stabile gesetzliche Rente vertrauen können. Zugleich ist die „Aktivrente“ sehr kritisch zu bewerten. Von der hohen Steuerbefreiung profitieren insbesondere besserverdienende Rentner*innen. Soziale Ungleichheit im Alter wird dadurch verschärft.</p>
<p>Die KAB warnt davor, notwendige Reformen in den sozialen Sicherungssystemen als reine Kürzungs- oder Schulddebatten zu führen. Die gesetzliche Rentenversicherung sei eine zentrale Errungenschaft des Sozialstaats und müsse auch künftig das Fundament der Alterssicherung bleiben.</p>
<p>„Wir dürfen nicht zulassen, dass die notwendige Rentenreform auf ein reines Kürzungsprogramm reduziert wird. Eine starke gesetzliche Rentenversicherung ist ein Kernpfeiler unseres Sozialstaats – und wir werden uns dafür einsetzen, dass sie solidarisch finanziert und für alle dauerhaft sicher bleibt“, so Oliver Bühl, Mitglied des Bundesvorstands der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB). „Auch die Aktivrente ist aus Sicht der KAB keine Rentenpolitik, sondern reine Arbeitsmarktpolitik.“</p>
<p>Für eine langfristige und zukunftsfähige Reform soll eine Rentenkommission, die Ende 2025 eingesetzt wird, konkrete Vorschläge erarbeiten. Dringenden Handlungsbedarf sieht die KAB vor allem bei der wachsenden Zahl von Rentner*innen mit geringen Altersbezügen. Das Rentenmodell der KAB sieht deshalb eine garantierte Alterssicherung innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung vor, die Altersarmut verhindert und eine würdevolle Existenz im Alter gewährleistet. Zudem fordert die KAB eine solidarische Finanzierung der Rentenversicherung. Mittelfristig müssen alle Erwerbstätigen einzahlen – einschließlich geringfügig Beschäftigter, Selbstständiger, Politiker*innen sowie perspektivisch auch Beamten*innen. Ergänzend sollen weitere Einkommensarten zur Finanzierung einer solidarischen Rente herangezogen werden.</p>
<p>Text: pd KAB Deutschlands<br> Foto: KAB<br> 04.12.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nikolaus im Fahrerhaus und auf den Rastplätzen</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/nikolaus-im-fahrerhaus-und-auf-den-rastplaetzen</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bistum Münster/Hildesheim/Osnabrück. </strong>„Es ist ein Hundeleben auf der Straße," sagen LKW-Fahrer*innen, die wochenlang auf den Autobahnen unterwegs sind. „Jeder, der am Wochenende über die Autobahn fährt, sieht die LKWs und ihre Fahrer*innen auf den Parkplätzen“, sagt Sigrid Audick, stellvertretende Diözesanvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Münster, „doch wirklich wahrgenommen werden sie kaum.“ Die Aktion „Nikolaus im Fahrerhaus 2025“ soll das ändern.</p>
<p><strong>Prominente Unterstützung: Yvonne Willicks und Peter Kossen</strong></p>
<p>Am zweiten Adventssonntag (07.12.2025) macht die KAB im Bistum Münster auf diese oft unbeachtete Berufsgruppe aufmerksam. Fast 40 Gruppen des katholischen Sozialverbandes verteilen am 7. Dezember zwischen 11 und 14 Uhr Geschenktüten an die Fahrer*innen, die den zweiten Advent auf Rastplätzen an Autobahnen in NRW und Niedersachsen verbringen müssen. Die KAB hat prominente Unterstützung: Yvonne Willicks, TV-Moderatorin, ist Schirmherr*in und verteilt mit einer Gruppe am Niederrhein die roten Tüten. Sozialpfarrer Peter Kossen ist mit einer Gruppe aus Lengerich dabei. In Osnabrück unterstützt Weihbischof Johannes Wübbe die Aktion vor Ort.</p>
<p><strong>Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen</strong></p>
<p>Doch mit Schoko-Nikolaus, Plätzchen und der Dankes-Karte in fünf Sprachen allein ändert sich für die Fahrer*innen noch nicht viel, weiß Sigrid Audick. „Wir wollen den Fahrern und Fahrerinnen an diesem Tag eine Freude machen“, sagt sie. Genauso wichtig sei es, öffentlich auf ihre schlechten Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen. Die Fahrer*innen seien wochenlang im LKW unterwegs, ohne Zugang zur ärztlichen Versorgung und ohne menschenwürdige Unterkünfte auf den Parkplätzen.</p>
<p>Dabei gäbe es bereits heute Lösungen, Erleichterungen. „Mehr Kontrollen, die die bestehenden Gesetze zugunsten der Fahrer*innen durchsetzen, kostenfreie Sanitär- und Sozialräume auf den Rastplätzen und kostenloser Zugang zu Trinkwasser“, schlägt Wolfgang Kollek, Vorsitzender der KAB Münster vor. Finanziert könnte das über eine Art „Sozialmaut“ werden, ergänzt er. Vor allem: Wer auf deutschen Autobahnen fährt, müsse auch die hier üblichen Arbeits- und Entlohnungs-bedingungen erhalten. Auch dafür gehen Aktive der KAB mit Nikolaus im Fahrerhaus am zweiten Adventssonntag auf die Straßen und Rastplätze.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br> Stephan Eisenbart, <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+tufqibo/fjtfocbsuAcnp.wfdiub/ef" data-mailto-vector="1">stephan.eisenbart@bmo-vechta.de</a>, Tel. 0151 14777119 und<br> Heike Honauer, <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+qsfttfAlbc.nvfotufs/ef" data-mailto-vector="1">presse@kab-muenster.de</a>, Tel. 0162 2027350</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: H. Honauer<br> 02.12.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:54:02 +0100</pubDate>
                        <title>„Die gesetzliche Rente ist das starke Fundament“</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/die-gesetzliche-rente-ist-das-starke-fundament</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lünen. „</strong>Ich stehe dazu, unser Rentensystem in Deutschland ist das stabilste der Welt.“ Kerstin Griese, Parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit und Soziales gab sich gleich zu Beginn der Diskussionsrunde um die Zukunft der Rente kämpferisch. Mit den Bundestagsabgeordneten Stefan Nacke, CDU und Michael Thews, SPD sowie Lucia Schneiders-Adams, Rentenexpertin der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) erläuterte und diskutierte sie über Reformen in der gesetzlichen Rentenversicherung und über das Schwarz-Rote Rentenpaket. Den Abend moderierte Annette Seier vom KönzgenHaus aus Haltern am See. Eingeladen hatte der Bezirksverband Coesfeld der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB).</p>
<p><strong>Rente auf drei Säulen</strong></p>
<p>Übereinstimmend verteidigten die drei Bundespolitiker*innen das Schwarz-Rote Rentenpaket 2025, das in den letzten Wochen medial für Furore gesorgt hatte, weil die Junge Union (JU) sich lautstark dagegen positioniert hat. Sie betonten die Bedeutung der drei Säulen der Altersvorsorge für alle Generationen – die gesetzliche und die betriebliche Rente sowie die private Vorsorge und die Vorrangstellung der gesetzlichen Rente. „Wir alle hier am Tisch sind Vertreter der ersten Säule“, bestätigte der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke.</p>
<p>Lucia Schneiders-Adams würdigte das Paket als Einstieg in eine Reform, die allerdings weitreichender sein müsse. Die KAB begrüße die Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48 Prozent, die über 2031 gelten müsse, damit alle, Junge wie Alte von einer stabilen Rente profitieren können. Für die KAB seien im Paket selbst zu wenige Ansätze zur Verhinderung von Altersarmut enthalten. Sie fordert in einem neuen Rentenmodell die Einführung einer existenzsichernden garantierten Alterssicherung für alle, um Altersarmut zu verhindern.</p>
<p>Michael Thews, Bundestagsabgeordneter der SPD aus Lünen, sagte mit Blick auf die Betriebsrente, diese müsse „transparenter, einfacher und digitaler werden“, damit sie auch für kleine Betriebe und deren Beschäftigte attraktiv werde.</p>
<p><strong>Rentenpaket als Gesamtpaket </strong></p>
<p>„In Deutschland ist die gesetzliche Rente das starke Fundament“, sagte Griese, die maßgeblich an der Entwicklung des Rentenpaktes beteiligt war. Die Staatsministerin wehrte sich gegen Kritik der JU. Diese warf den Regierungsparteien vor, die Renten der derzeitigen Rentner und Rentnerinnen allein zu Lasten der jungen Generationen sichern zu wollen. Griese betonte, das Rentenpaket sei ein Gesamtpaket, es enthalte einander ergänzende Elemente wie die Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48 Prozent, die „Mütter- und Väter-Rente“, die Aktivrente, die Frühstartrente sowie Regelungen zur Stärkung der Betriebsrenten und Verbesserungen der „Riester-Rente“. Die Aktivrente, also die Möglichkeit für Beschäftigte nach dem Renteneinstieg für bis zu 2000 Euro steuerfrei weiterarbeiten zu können, sei in Zeiten des Fachkräftemangels ein wichtiger Baustein, um Erfahrungswissen der älteren Arbeitnehmer*innen in den Betrieben zu halten und erhalten, so Griese.</p>
<p>Michael Thews, zuständig für die Altersvorsorge im Finanzausschuss, blickte kritisch auf die bisherige private Altersvorsorge und räumte ein, dass die Riester-Rente einer deutlichen Überarbeitung bedarf, um gemeinsam mit der Frühstartrente für Kinder zu einem „guten Produkt“ für die Bürgerinnen und Bürger zu werden.</p>
<p><strong>Einsatz einer Rentenkommission </strong></p>
<p>Für eine grundlegende und zukunftsfähige Rentenreform soll die Rentenkommission, die Ende des Jahres 2025 eingesetzt wird, Vorschläge erarbeiten.</p>
<p>Auf die Frage von Moderatorin Annette Seier nach den Stellschrauben, an denen die künftige Rentenkommission arbeiten muss, zählte Griese Arbeitsfelder auf wie die Höhe des Beitragssatzes, das Renteneintrittsalter, die Erwerbsminderung und Leistungen der Rentenversicherung wie Präventionsmaßnahmen und Rehabilitation. Die Staatssekretärin machte deutlich: „Das werden wir nur tun können, wenn das ganze Rentenpaket beschlossen wird.“</p>
<p>CDU-Mann Stefan Nacke wagte die Frage, ob das Rentenpaket bereits zu viele Grundlinien der Rente zementiere und so der künftigen Kommission wenig Gestaltungsspielraum lasse. Die Kommission müsse verschiedene Szenarien entwerfen, wie dem, das Menschen bei steigender höherer Lebenserwartung länger arbeiten und was das für Prävention, Arbeitsschutz und Rehabilitation für Arbeitnehmer*innen zu bedeuten habe.</p>
<p>Schneiders-Adams schlug vor, die Beitragsbasis der gesetzlichen Rentenversicherung zu verbreitern. Das Ziel sei eine solidarische Versicherung, in die alle Erwerbstätigen einzahlen, also auch geringfügig Beschäftigte, alle Selbstständigen und Beamten und Beamtinnen.</p>
<p>Zur Finanzierung der Rente, so betont Griese, zöge die SPD gerne Vermögen und weitere Einkünfte als die der Erwerbsarbeit heran.</p>
<p>Der Diskussions-Abend war ein vierstimmiges Plädoyer gegen das „Schlechtreden“ des deutschen Rentensystems. Die rund 30 Zuhörer*innen applaudierten nachhaltend.</p>
<p>Text/Foto: KAB<br> 19.11.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:06:28 +0100</pubDate>
                        <title>Dreimal Applaus für scheidende KAB-Mitarbeitende. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/dreimal-applaus-fuer-scheidende-kab-mitarbeitende</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haltern am See.</strong> Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Elisabeth Hönig aus Ascheberg und Pfarrer Michael Prinz aus Dinslaken, beide KAB-Diözesanleitung aus ihren Ehrenämtern sowie Josef Mersch aus Hopsten, pädagogischer Mitarbeiter des Bildungswerkes der KAB, in den Ruhestand.</p>
<p>Die Laudatoren Hermann Hölscheidt und Sigrid Audick würdigten in drei sehr persönlich gehaltenen Dankes-Reden das langjährige Engagement und die Verdienste von Hönig, Prinz und Mersch für den katholischen Sozialverband und sein Bildungswerk.</p>
<p>Michael Prinz ist der Dienstälteste der drei. Seit 2007 war er Diözesanpräses der KAB im Bistum Münster, begleitete unter anderem die Männerarbeit im Verband und war im Vorstand des Solidaritätswerkes der KAB Deutschlands, dem Weltnotwerk. Als „Kirchplatzpräses“ hat er sich einmal bezeichnet, denn, so Prinz: „Ich möchte die Sorgen, Nöte und Wünsche der Menschen hören und sie in der Kirche und im Verband zu Gehör bringen.“</p>
<p>Elisabeth Hönig war seit 2016 Mitglied der Diözesanleitung. Schwerpunkt ihres ehrenamtlichen Engagements waren die politische Frauenarbeit und der Einsatz für würdige Arbeit. Sie stand für die jährliche „Rosenaktion der KAB“ am Internationalen Frauentag und arbeitete für die KAB Münster in Gremien und Steuerungsgruppen der KAB Deutschlands mit. Ein besonderes Steckenpferd der scheidenden stellvertretenden Diözesanvorsitzenden ist die Malerei – sie verbindet sie gern mit Themen des Verbandes.</p>
<p>2011 wagte der Vermessungs-Ingenieur Josef Mersch beruflich einen neuen Anfang: Er wurde Regionalsekretär und pädagogischer Mitarbeiter des KAB-Bildungswerkes. In den vergangenen Jahren hatte der 66-Jährige vor allem Sprachkurse für Migranten und Migrantinnen im Kreis Steinfurt initiiert und organisiert und besondere Projekte wie die Ausbildung zu „Friedensmentor*innen“ begleitet. Außerdem engagierte sich Mersch schon bald nach seinem Einstieg als Mitarbeitervertreter für seine Kollegen*innen und als Qualitätsmanager für die Zufriedenheit der Seminarteilnehmenden im Bildungswerk.</p>
<p>Im Anschluss an die Feierlichkeit konnten die gut 80 Gäste aus Verband und Familien persönliche Erinnerungen und Geschichten austauschen. Geschenke wollten die drei ausscheidenden Mitarbeiter*innen nicht und die Gäste hielten sich fast daran - Freunde, Kollegen und Weggefährten zeigten ihre Wertschätzung unter anderem durch langanhaltenden Applaus.</p>
<p>Text. H. Honauer<br> Foto: KAB<br> 17.11.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 13:14:27 +0100</pubDate>
                        <title>KAB schließt Geschäftsstelle in Dülmen </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/kab-schliesst-geschaeftsstelle-in-duelmen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen</strong>. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Münster schließt zum 31.12.2025 ihre Geschäftsstelle in Dülmen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dülmener Büros ziehen bereits zum 03.12.2025 in das KAB-Diözesanbüro nach Münster um. Neben der Geschäftsstelle in Münster betreibt die KAB ein weiteres Büro in Wesel.</p>
<p>2002 hatte die KAB das Büro an der Bahnhofstraße in Dülmen neu eröffnet. 23 Jahre lang war es die Regionalstelle für die KAB-Ehrenamtlichen aus dem Kreisdekanat Coesfeld und den Kreisen Borken und Recklinghausen. Die Schließung beruhe auf mehreren Entwicklungen, erklärt Wolfgang Kollek, Diözesanvorsitzender der KAB. So stehen in Münster derzeit freie, geeignete Büroräume zur Verfügung. Ab Dezember arbeiten am Standort Münster vierzehn Mitarbeiter*innen für die Bereiche Rechtsschutz, Bildung und Verbandsentwicklung. „Durch eine räumliche Bündelung der Tätigkeiten möchten wir die Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch zwischen den einzelnen Bereichen stärken“, sagt Kollek weiter. Im Büro in Wesel sind weiterhin vier Mitarbeitende der KAB beschäftigt.</p>
<p>Text/Foto: KAB<br> 13.11.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:56:33 +0100</pubDate>
                        <title>Abschied von den monatlichen Gebetsanregungen. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/abschied-von-den-monatlichen-gebetsanregungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster. </strong>Seit 18 Jahren veröffentlicht die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Münster jeden Monat Gebetsanregungen. Mit der Oktober-Ausgabe endete diese Ära.</p>
<p>Die Gebetsanregungen waren spirituelle Unterstützungen der aktuellen Arbeitsthemen der KAB. „Wir wollten die Anliegen der Menschen und unseres Engagements ins Gebet bringen“, sagt KAB-Diözesanpräses Michael Prinz, der gemeinsam mit Pastoralreferent Klaus Mees aus Bocholt und Monika Thies aus dem KAB-Diözesanbüro für die Gebetsanregungen verantwortlich war. Gedacht waren sie vor allem für die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen aus KAB und Gemeinde, als Einstieg in Sitzungen und Tagungen oder zur Gestaltung von thematischen Gottesdiensten.&nbsp;Nun erschien die letzte Ausgabe mit dem Thema „Menschwürde und Arbeit“. Pfarrer Michael Prinz beendet beim nächsten Diözesanausschuss (15.11.2025) seine Zeit als Diözesanpräses der KAB.&nbsp;„Wir beenden unsere gute Zusammenarbeit mit einem lachendenden und einem weinenden Auge“, sagt Prinz mit Blick auf das ganze Redaktionsteam.</p>
<p>Ganz ohne spirituelle Anregungen müssen die bisherigen Leser*innen und Nutzer*innen der Gebetsanregungen nicht auskommen. „Wir empfehlen allen die Mutmach-Impulse, die monatlich auf <a href="http://www.kab-muenster.de" target="_blank">www.kab-muenster.de</a> erscheinen“, sagt Prinz stellvertretend für das ganze Redaktionsteam.</p>
<p>Die KAB Münster bedankt sich herzlich bei Michael Prinz, Klaus Mees und Monika Thies für ihre Arbeit und die Gebetsanregungen der vergangenen Jahre.</p>
<p>Text: Heike Honauer<br> Bild: Virtuelle Kapelle, KAB</p>
<p>13.11.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:35:58 +0100</pubDate>
                        <title>„Nimm Platz“</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/nimm-platz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>KAB verschickt Adventsimpulse per E-Mail.</strong></p>
<p><strong>Bistum Münster. „</strong>Nimm Platz“ ist eine Einladung und eine Aufforderung zugleich. Nimm Platz ist der Titel der Adventsimpulse, die die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) in der Advents- und Weihnachtszeit einmal wöchentlich per E-Mail verschickt. Die kurzen Texte erzählen davon, vom aufeinander Zugehen und Zuhören, vom Ankommen mit Körper und Geist und vom Beisammensein. Sie thematisieren die Aufforderung, den eigenen Platz in der Welt und im Glauben zu suchen.&nbsp;&nbsp;„Nimm Platz“ lädt ein, sich im Trubel der Adventszeit, zwischen Weihnachtsmarkt und Geschenke-Hetze, Zeit für Besinnung und Stille zu nehmen, „um den Geist der Weihnacht neu zu spüren“, sagt Ulrike Klorer, einer der Autor*innen der Impulse.</p>
<p>Vom 26.11. bis 24.12.2025 verschickt der Sozialverband einmal wöchentlich nachdenkliche Impulse an alle Interessierten. Wer die Adventsimpulse jeweils am Mittwoch erhalten will, kann sich</p>
<p><a href="/themen/spiritualitaet/anmeldung-fuer-die-adventsimpulse" target="_blank" class="button">Hier anmelden</a></p>
<p><br> Die Adventsimpulse sind Texte einer Autorengruppe aus der KAB. Sie besteht aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Verbandes.</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: H. Honauer</p>
<p>11.11.2024</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:18:53 +0100</pubDate>
                        <title>Diskussion: Die Rente unter Reformdruck.</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/diskussion-die-rente-unter-reformdruck</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lünen.</strong> Die Reform der gesetzlichen Rente ist ein Drahtseilakt: Wie kann die Rente trotz der Alterung der Gesellschaft finanziell tragfähig werden und dabei gerecht für alle Generationen?</p>
<p>Zu einem Diskussionsabend mit Experten*innen über die Zukunft der Rente lädt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) am Dienstag, 18.11.2025 ab 19:00 ins Pfarrheim St. Ludger, Am Heikenberg 13 in 44534 Lünen-Alstedde ein. Es diskutieren Kerstin Griese, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke und Michael Thews sowie Lucia Schneider-Adams, Rentenexpertin der KAB Deutschlands. Annette Seier, stellvertretende Geschäftsführerin des KönzgenHauses in Haltern am See, moderiert die Veranstaltung.</p>
<p>Im Jahr 2024 waren laut statistischem Bundesamt 87 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland über die gesetzliche Rentenversicherung abgesichert. Die Rente steht unter Druck: Viele jüngere Menschen vertrauen nicht mehr in das Rentensystem. Viele Ältere erwarten trotz „Lebensleistung“ Altersbezüge, die nur schwerlich für ein gutes Leben im Alter reichen werden.</p>
<p>Wie hoch darf das Renteneintrittsalter sein? Hilft es, wenn alle Erwerbstätigen – auch Beamte und Selbstständige – in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen? Diese und viele andere Fragen sind die Themen des Abends.</p>
<p>Alle Interessierten sind eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p>
<p>Informationen: KAB Büro Dülmen, Tel. 0251-60976702</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: by <a href="https://pixabay.com/users/alexas_fotos-686414/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1553351" target="_blank" rel="noreferrer">Alexa</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1553351" target="_blank" rel="noreferrer">Pixabay</a></p>
<p>11.11.205</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 09:25:36 +0100</pubDate>
                        <title>KAB fordert: Gerecht Fair-teilen und Verantwortung übernehmen! </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/kab-fordert-gerecht-fair-teilen-und-verantwortung-uebernehmen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden. </strong>Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) fordert die Bundesregierung auf, sich auf europäischer Ebene für ein starkes Lieferkettengesetz einzusetzen und dessen Umsetzung in Deutschland konsequent zu kontrollieren.</p>
<p>„Grundsätzlich ist klar: Unternehmen tragen Verantwortung zur Sicherung der Menschenrechte entlang ihrer gesamten Handelsbeziehungen“, betont Sarah Prenger, Bundesvorsitzende der KAB. Diese Verantwortung sei kein Ersatz staatlicher Aufgaben und keine unnütze Bürokratie – im Gegenteil: Klare gesetzliche Regeln erleichtern es Unternehmen, ihrer Pflicht nachzukommen.</p>
<p>Außerdem setzte der Sozialverband bei seiner Sitzung im Bundesauschuss mit dem Beschluss „Gerecht FAIR teilen“ ein deutliches Zeichen für Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Die KAB will nachdrücklich die sozial-ökologische Transformation aktiv mitgestalten – auf Basis der katholischen Soziallehre, mit Blick auf die Enzyklika „Laudato Si“ und im Bewusstsein der globalen Verantwortung. Mit Aktionen, Kampagnen und Bildungsarbeit will der Verband diesem selbstgestellten Auftrag nachkommen.</p>
<p>„Es sollte längst klar sein, dass Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft nicht getrennt voneinander betrachtet werden können“, so Dr. Timo Freudenberger vom Bundesvorstand der KAB. „Leider zeigen politische Entscheidungen der letzten Jahre, vor allem aber aktuelle Weichenstellungen der schwarz-roten Koalition, dass wir uns eher von dieser Erkenntnis entfernen. Wir wollen dagegenhalten – mit Aktionen und Kampagnen, die auf Gerechtigkeit, Solidarität und Nachhaltigkeit beruhen.“</p>
<p>Die KAB nennt ihre zentralen Handlungsfelder: Lebensstile sollen nachhaltig ausgerichtet, solidarische Wirtschaftsmodelle gestärkt, Mitbestimmung gefördert und soziale Sicherungssysteme zukunftsfähig gestaltet werden. Dabei soll auch der Einsatz von sogenannter KI hinsichtlich des Gemeinwohles und der Fokussierung auf den Menschen und seiner Würde betrachtet werden. Ziel ist ein verantwortungsvolles Handeln, das Gerechtigkeit, Solidarität und Nachhaltigkeit vereint.<br> <br> Der Verband bekräftigt seine Verpflichtung, soziale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung zusammenzudenken und setzt ein deutliches Signal: Für eine gerechtere Welt braucht es Haltung, Solidarität und den Mut zur Veränderung.</p>
<p>Die Beschlusstexte sind hier abrufbar:</p>
<p><a href="https://www.kab.de/bewegung/werkzeug/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/unternehmen-muessen-verantwortung-fuer-menschenrechte-uebernehmen" target="_blank">https://www.kab.de/bewegung/werkzeug/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/unternehmen-muessen-verantwortung-fuer-menschenrechte-uebernehmen</a></p>
<p><a href="https://www.kab.de/bewegung/werkzeug/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/gerecht-fair-teilen-katholische-arbeitnehmer-bewegung-fordert-entschlossene-sozial-oekologische-transformation" target="_blank">https://www.kab.de/bewegung/werkzeug/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/gerecht-fair-teilen-katholische-arbeitnehmer-bewegung-fordert-entschlossene-sozial-oekologische-transformation</a></p>
<p>Foto: KAB Deutschlands<br> 11.11.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:38:14 +0100</pubDate>
                        <title>Christliche Solidarität als Auftrag unserer Zeit</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/christliche-solidaritaet-als-auftrag-unserer-zeit-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>KAB zum Weltmissionssonntag 2025: „Missionare der Hoffnung unter den Völkern“</strong></em></p>
<p><strong>Köln.</strong> Anlässlich des diesjährigen Weltmissionssonntags am 26. Oktober 2025 unter dem Leitwort „Missionare der Hoffnung unter den Völkern“ stellt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) fest: Hoffnung lebt da, wo Menschen füreinander einstehen – über Kontinente hinweg.</p>
<p><strong>Das Weltnotwerk der KAB: Missionare der Hoffnung durch solidarisches Handeln</strong></p>
<p>Mit ihrer internationalen Solidaritätsaktion, dem Weltnotwerk, setzt die KAB diese Hoffnung seit Jahrzehnten in die Tat um. Dort, wo Armut, Ausbeutung oder Perspektivlosigkeit den Alltag prägen, ist das Weltnotwerk ein Partner für konkrete Solidarität – und für Arbeit in Würde.</p>
<p>Als Sozialverband mit christlichen Wurzeln engagiert sich die KAB für die ganzheitliche Befähigung von arbeitenden Menschen. Das Weltnotwerk fördert Projekte, die Aus- und Weiterbildung, den Aufbau von Genossenschaften sowie den Schutz von Arbeitnehmerrechten zum Ziel haben.</p>
<p>„Hausangestellte in Tansania leisten jeden Tag wertvolle Arbeit – und doch bleiben ihre Rechte oft unbeachtet. Zu oft führt fehlende Anerkennung zu Ausbeutung und Ungerechtigkeit. Gemeinsam mit der CWM Tansania und ihren KAB-Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Hausangestellte gesehen, gehört und gesetzlich geschützt werden,“ erklärt Hildegard Lülsdorf, Vorsitzende des Weltnotwerks.</p>
<p><strong>Glaubenszeugnis durch gerechte Arbeit</strong></p>
<p>Die KAB versteht ihre internationale Arbeit auch als zeitgemäße Form der Glaubensverkündigung. Sie ist überzeugt: Wer sich für menschenwürdige Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und Teilhabe einsetzt, lebt das Evangelium im Alltag. Der Weltmissionssonntag ist eine Einladung zur gelebten Hoffnung, deshalb rufen die KAB und das Weltnotwerk gemeinsam dazu auf, Hoffnung nicht nur zu verkünden, sondern zu leben – als Kirche in der Welt und als Gemeinschaft in Solidarität.<br> &nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Arbeit der KAB und des Weltnotwerks:<br> <a href="http://www.kab.de" target="_blank">www.kab.de</a> und <a href="http://www.weltnotwerk.org" target="_blank">www.weltnotwerk.org</a></p>
<p>Text/Foto: pd KAB Deutschlands<br> 23.10.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 10:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausstellung „Look twice“ von Elisabeth Hönig</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/ausstellung-look-twice-von-elisabeth-hoenig</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haltern am See.</strong> Acrylbilder und Zeichnungen von Elisabeth Hönig sind bis zum 15. November 2025 im KönzgenHaus in Haltern am See zu sehen. Die Ausstellung der Aschebergerin trägt den Titel „Look twice – dann entdeckst du mehr.“</p>
<p>Die Arbeiten zeigen in Farbflächen und Farbcollagen versteckt Figuren, Gesichter und Naturelemente. Sie entstanden mit Pinsel, Spachtel und Farbrolle, teilweise ergänzt durch Zeichnungen mit Fineliner.</p>
<p>Für die ehemalige stellvertretende KAB-Diözesanvorsitzende ist das Malen und Zeichnen „eine Möglichkeit, Stress abzubauen und zu entspannen“, so Hönig. Die ersten Versuche habe sie in Workshops im KAB-Bildungswerk gemacht und viel gelernt. „Alles andere“, ergänzt sie, „entsteht einfach aus der Freude am Experimentieren.“ So verwendet sie häufig als Malfläche Material, das übrig ist und entsorgt würde wie Kalenderblätter oder ausrangierte Schlagzeugfelle. „Nach Wahlen verwende ich Wahlplakate, die nach den Wahlen in der Regel im Müll landen“, sagt sie.</p>
<p>Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei. Das KönzgenHaus ist dafür täglich zwischen 10 und 17 Uhr für Besucher*innen geöffnet.</p>
<p>Fragen beantwortet Elisabeth Hönig gerne: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+fmjtbcfui.ipfojhAu.pomjof/ef" data-mailto-vector="1">elisabeth-hoenig@t-online.de</a></p>
<p>Kreativ-Kurse und Kreativer Bildungsurlaub unter <a href="https://www.kab-bildungswerk.de/kurse/kreativitaet" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kab-bildungswerk.de/kurse/kreativitaet</a></p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/1_KAB/1_Nachrichten/2025/2025_10_Look_Twice_Ausstellungsplakat.pdf" target="_blank">Plakat Ausstellung Look twice (pdf)</a></p>
<p>Text: KAB<br> Foto: privat</p>
<p>20.10.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:12:36 +0200</pubDate>
                        <title>„Falsche Propheten  schädigen die Demokratie“</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/falsche-propheten-schaedigen-die-demokratie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Xanten: Nikolaus-Groß-Gedenken zum Geburtstag mit Gästen aus Berlin</h2>
<p><strong>Xanten. </strong>„Wer an das Leben glaubt und ihm vertraut, den enttäuscht es nicht“. An diese feste, gläubige Überzeugung des Widerstandskämpfers Nikolaus Groß erinnerten sich im Gottesdienst Menschen der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und der St. Victor-Propstei in Xanten. Im „persönlichen Glaubenszeugnis“ anstelle der Predigt erklärte Dr. Michael Schäfers, Grundsatzreferent der KAB Deutschlands, die Aktualität des politischen Wirkens von Groß im 80. Jahr nach seiner Hinrichtung. Nikolaus Groß, seliggesprochen 2001, war zunächst Bergmann und später Chefredakteur der auflagenstarken Westdeutschen Arbeiterzeitung, die 1938 eingestellt wurde. Das 25-jährige Jubiläum der Seligsprechung wird 2026 gefeiert.</p>
<p>Zugleich wurden zur Messe in der Niederrhein-Stadt Xanten Aktive der KAB des Erzbistums Berlin mit dem „Licht von Xanten“ ausgezeichnet. Jährlich wird dafür vom NRW-weiten Arbeitskreis Nikolaus Groß eine Kerze gesegnet und als Licht verliehen – sie steht für Arbeit der Geehrten im Geist des Nikolaus Groß. Die Berliner pflegen seit Jahrzehnten am Gefängnis und der früheren Hinrichtungsstätte Plötzensee das Gedenken an Groß und den deutschen Widerstand. In Plötzensee wurde Groß 1945 am Strang ermordet: So verantworten die Berliner*innen dort Jahr für Jahr das politisch betende Gedenken an ihn und viele NS-Opfer. Von KAB-Widerständlern blieb nach der Verbrennung ihrer Leichen nichts, es bleibt allein das Licht und in der Xantener Märtyrer-Krypta die Nachbildung der Grubenlampe des Bergmannes. Vom Glauben angetrieben und in Sorge um die Gesellschaft sowie seine neunköpfige Familie wollte Nikolaus Groß Licht in die Dunkelheit der NS-Herrschaft tragen und für menschliche Werte aufstehen.</p>
<p>Für Dr. Michael Schäfers bleibt dieser Kampf für Menschenwürde und Demokratie besonders wichtig. Der Geist und das Tun der Widerständler sei gerade heute in Zeiten vorbildlich, wo politisch Extreme den Menschen und dem demokratischen Staat zusetzten. So erinnerte der Kölner KAB-Referent an den NS-Justizmord an Groß. Im O-Ton der Worte des Seligen belegte er das Bild des siebenfachen Vaters als Mahner und Beweger. Davon zeugte schon vor Hitlers Machtübernahme ein eindringlicher öffentlicher Appell des Kölner KAB-Widerstandskreises um Präses Otto Müller, Nikolaus Groß und Bernhard Letterhaus. In ihrem Dokument forderten sie 1932 den Reichpräsidenten Hindenburg und den deutschnationalen Kanzler Franz von Papen auf, die Weimarer Verfassung zu schützen und die Demokratie zu verteidigen.</p>
<p>,,Groß“, so Dr. Schäfers, „mahnte außerdem mit dem Aufruf ,Wehret den Anfängen´.“ Groß habe auch Katholiken kritisiert. Er beschrieb Straßenbilder dieser Jahre mit Menschen, die ,,wie falsche Propheten mit dem Kreuz auf der Fahne daherkommen und die Herzen der Menschen verwüsten.“</p>
<p>Auch heute würden einfache Parolen in Städte, über Straßen und in Dörfer getragen, Sündenböcke an den Pranger gestellt, durch Ausgrenzung und Spaltung die Demokratie und das soziale Zusammenleben vergiftet. Im Gottesdienst prangerte Schäfers auch das Reden des rechten AfD-Kopfes Björn Höcke an: „Vermisst seit 1945… Adolf, bitte melde Dich!“ &nbsp;Dr. Schäfers ergänzte das durch ein Zitat des Höcke Parteigängers Benjamin Nolte: ,,Ein homogenes deutsches Land soll werden und der ,Rest´ gehört ausgewiesen, abgeschoben…“&nbsp; Das erinnere fatal das an das Denken und den Jargon der Nazis, warnte Schäfe<br> Der KAB-Grundsatzreferent bewegte die Menschen im fast vollen Xantener Dom, sie applaudierten für seine Klarheit und seine Analysen. Im Anschluss an die Messe mit Propst Stefan Notz (Xanten) und Michael Prinz, Münsteraner KAB Diözesanpräses, trafen sich Seelsorger wie Mitfeiernde bei einer Diskussion mit Schäfers und den Berliner Gästen.</p>
<p>Text und Foto: Ulrich Wilmes</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 09:11:56 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeitsrechte konsequent verteidigen!</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/arbeitsrechte-konsequent-verteidigen-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster.</strong> Zum Welttag der menschenwürdigen Arbeit am 7. Oktober fordert der Bundesvorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands das sofortige Ende der Angriffe auf internationale Arbeitsnormen, wie sie durch die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) formuliert wurden, und Gewerkschaftsrechte. Aus Sicht der KAB müssen die Standards im Arbeitsrecht, insbesondere der Schutz von Kindern und Frauen in der Arbeitswelt weiter ausgebaut und das europäische Lieferkettengesetz gesichert werden. Auch deshalb gilt es, die Rolle und den Stand der Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu stärken und zu schützen.</p>
<p>Demokratie darf nicht vor den Toren der Betriebe Halt machen, daher fordert die KAB echte Wirtschaftsdemokratie konsequent einzuführen und so demokratische Teilhabe in und an der Gesellschaft weiter auszubauen. Wer den Sozialstaat angreift, greift die Demokratie an.</p>
<p>Soziale Absicherung und Beseitigung von ungleicher Verteilung müssen gesamtgesellschaftlich gelöst werden. Nur wo Teilhabe, Absicherung und Mitbestimmung zusammengehen, lebt das Gemeinwohl und damit die Grundfesten der Demokratie.</p>
<p><a href="https://www.kab.de/bewegung/werkzeug/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/botschaft-zum-welttag-fuer-menschenwuerdige-arbeit-2025-der-wbca" target="_blank">Botschaft der Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (WBCA)</a></p>
<p>Text/Foto: KAB<br> 02.10.2025</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 17:39:40 +0200</pubDate>
                        <title>Warum Arbeitnehmer*innen Bildungsurlaub nehmen sollten… </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/warum-arbeitnehmerinnen-bildungsurlaub-nehmen-sollten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nicht wissen: Ihnen steht Sonderurlaub von bis zu fünf Tagen im Jahr zu, um sich weiterzubilden. Das ist der Bildungsurlaub, kurz BU. Die Voraussetzungen regeln die Bundesländer selbst, in Nordrhein-Westfalen (NRW) das Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetz (AWbG NRW). Auf <a href="http://www.kab-bildungswerk.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kab-bildungswerk.de</a> finden sich nun die Bildungsurlaubs-Angebote 2026.</p>
<p><strong>Was ist Bildungsurlaub?</strong><br> <br> Bildungsurlaub ist eine berufliche oder politische Weiterbildung. Er muss aber nicht auf den eigenen Beruf bezogen sein. In der Regel kann BU bis zu fünf Werktage lang sein. Bildungsurlaub verbindet Lernen mit persönlicher Entwicklung – oft in inspirierender Umgebung. So können mögliche Themen von Bildungsurlaub sein:</p><ul> 	<li>Resilienz, Entspannungstechniken und Stress-Management</li> 	<li>Leiten, Kommunikation und Rhetorik</li> 	<li>Kreativtechniken (z. B. kreatives Schreiben für den Beruf)</li> 	<li>Demokratie, Geschichte und Politik …</li> </ul><p>Die Veranstaltung verfolgt einen beruflichen oder politischen Bildungszweck und ist als Bildungsurlaub anerkannt.</p>
<p><strong>Warum Bildungsurlaub?</strong><br> <br> Das menschliche Gehirn nimmt in einer vom Alltag verschiedenen, entspannten Umgebung bereitwilliger und schneller neue Lerninhalte auf – das macht sich Bildungsurlaub zunutze. Außerdem unterstützt die Seminargruppe in Bildungsurlauben die eigene Reflexionsfähigkeit und erweitert durch Austausch untereinander den beruflichen und privaten Horizont. Ein Beispiel: Arbeitnehmer*innen, die über einen längeren Zeitraum viel Stress ausgesetzt sind, könnten Bildungsurlaub mit Entspannungstechniken für den Arbeits-Alltag beantragen, um so neue Kraft zu tanken, Stressfaktoren im Betrieb zu erkennen und insgesamt stressresistenter zu werden.</p>
<p>Kurz gesagt: BU macht offen für Neues und macht Lust auf mehr Wissen, Denken und Handeln. Das ist gut für die Demokratie und nutzt im Arbeitsleben und überall, wo selber denken gefragt ist.</p>
<p><strong>Bildungsurlaub suchen und beantragen </strong></p>
<p>Das KAB-Bildungswerk Münster und viele andere anerkannte Weiterbildungsträger bieten Bildungsurlaub an. Auf <a href="http://www.kab-bildungswerk.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kab-bildungswerk.de</a> und <a href="http://www.bildungsurlaub.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.bildungsurlaub.de</a> sind aktuelle Seminar-Angebote zu finden. Wer BU beim Arbeitgeber beantragen will, fordert beim KAB-Bildungswerk die entsprechenden Unterlagen an, die er*sie dem Arbeitgeber zur Bewilligung vorlegen kann.</p>
<p>Text: H. Honauer<br> Foto: Dolf Maurer auf pixabay<br> 01.10.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:15:47 +0200</pubDate>
                        <title>KAB wählt Wolfgang Kollek und Sigrid Audick an die Spitze. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/kab-waehlt-wolfgang-kollek-und-sigrid-audick-an-die-spitze</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster. </strong>Wolfgang Kollek ist der Diözesanvorsitzende der KAB im Bistum Münster. Der 69-Jährige wurde am vergangenen Samstag (27.09.2025) vom Diözesantag in seinem Amt bestätigt. Die Versammlung wählte Sigrid Audick aus Recke erneut zu seiner Stellvertreterin. Kollek und Audick bilden zusammen mit Diözesansekretär Hermann Hölscheidt, Michaela Bans, Geistliche Leiterin und Diözesanpräses Michael Prinz die Diözesanleitung der KAB Münster.</p>
<p>Der gelernte Schriftsetzer Wolfgang Kollek hat den Verband in den letzten vier Jahren mit viel Sachverstand und Dialogbereitschaft geleitet und die KAB als zuverlässigen Gesprächspartner für Politik, Kirche und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen gestärkt. In seiner Rede vor den Delegierten des KAB-Diözesantages hatte er seine Schwerpunkte deutlich gemacht: Er stehe für eine KAB, die sich für die Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen einsetzt. Dabei wolle er auch weiterhin eine KAB führen, die den Niedriglohnsektor scharf beobachtet und ins Visier nimmt. Wer arbeitet, muss von seinem Lohn leben können – jetzt und im Ruhestand, forderte Kollek.</p>
<p>Auch für Sigrid Audick aus Recke ist es die zweite Amtszeit als stellvertretende Diözesanvorsitzende. Die 59-jährige Bibliothekarin arbeitet in der Stadtbücherei Münster und engagiert sich unter anderem für die Frauenarbeit im Verband und in der Steuerungsgruppe für die KAB-Aktion „Nikolaus im Fahrerhaus“, die die KAB seit 2023 im Advent auf Autobahn-Rastplätzen durchführt.</p>
<p>Neben den beiden Mitgliedern der Leitung wählte die Versammlung Jonas Christopher Höpken aus Oldenburg, Inge Ossenbrink aus Vorhelm, Klaus Schakulat aus Dorsten und Gertrud Vorholt aus Borken in den Vorstand der KAB.</p>
<p>Elisabeth Hönig aus Ascheberg kandidierte nach zwei Amtszeiten als stellvertretende Vorsitzende nicht nochmal. Gemeinsam mit Diözesanpräses Michael Prinz wird sie im November offiziell aus dem KAB-Leitungsteam verabschiedet.</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: Heike Honauer<br> 27.09.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 11:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>KAB trauert um Martin Peters. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/kab-trauert-um-martin-peters-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster. </strong>Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung trauert um ihren langjährigen Rechtssekretär i.R. Martin Peters. Von 1977 bis 2016 arbeitete der gelernte Elektroinstallateur und spätere Sozialsekretär Peters als Berater und Vertreter in Arbeits- und Sozialrechtsfragen beim Berufsverband der KAB Münster. Unzählige Frauen und Männer hat er in dieser Zeit in strittigen Rechtsfragen klug und mit großer Empathie beraten und seine Klienten und Klientinnen vor Gericht erfolgreich vertreten.</p>
<p>Ob als Referent bei Schulungen von Betriebs- und Personalräten oder bei der Beratung von Mitarbeitervertretungen in kirchlichen Einrichtungen, überall verstand es Martin Peters den trockenen juristischen Stoff sehr unterhaltsam und plausibel zu vermitteln. Seine praktischen Erfahrungen aus der Arbeit als Rechtssekretär ließ er in sozialpolitische Positionierungen der KAB fließen. So war Peters einer der Väter des „garantierten Grundeinkommen“-Modells, das die KAB Deutschlands bis heute vertritt. „Seine Tätigkeit bei der KAB war für Martin Peters viel mehr als ein Job“, würdigt KAB-Diözesanpräses Michael Prinz den verstorbenen Kollegen. Tief verwurzelt im Glauben sei auch sein berufliches Engagement gewesen. „Die Soziallehre der Kirchen war für Martin Peters Richtschnur und Antrieb für seinen Einsatz für die Rechte von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen“, sagt Prinz weiter.</p>
<p>Unvergessen ist seinen Kollegen*innen neben all seinem Fachwissen und seiner Rechts-Expertise der grandiose, immer tiefgründige Humor von Martin Peters. So habe er, erinnert sich seine Rechtschutz-Kollegin Marion Stichling-Isken, so manches Gespräch mit den Dienstgebern augenzwinkernd und dennoch ernstgemeint so begleitet: „Sie können das so machen, aber dann ist es eine Sünde.“</p>
<p>Nun ist der Glandorfer KAB-Mann am 12. September 2025 im Alter von 74 Jahren nach längerer Krankheit verstorben.</p>
<p>Text: Heike Honauer<br> Foto: Monika Thies<br> 16.09.2025</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 10:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Christliche Werte und soziales Handeln</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/christliche-werte-und-soziales-handeln-1</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ochtrup.</strong> Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Nordmünsterland hat bei ihrer Bezirksversammlung in Ochtrup ihr Leitungsteam gewählt: Werner Rieke aus Recke, Heike Mulder, Renate Engbert, Dieter Hast aus Mettingen, Ludger Bußmann und Christian Baartz aus Ibbenbüren. Bezirkspräses ist Pfarrer Clemens Döpker aus Greven. Die stellvertretende KAB-Diözesanvorsitzende Elisabeth Hönig dankte allen, die sich zur Wahl für diese Leitungsämter gestellt hatten. Zuvor hatte Bürgermeisterin Christa Lenderich das Engagement der KAB gewürdigt und besonders deren Auftrag, christliche Werte und soziales Handeln in die Gesellschaft zu bringen, herausgehoben.</p>
<p>Unter der Fragestellung „Grenzenlos digital – mittendrin oder abgehängt?“ hatten am Vormittag die rund 30 Delegierten aus den Ortsvereinen über die fortschreitende Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) diskutiert. Gesprächspartner waren Benjamin Pankow, IG Metall, Jürgen Coße, MdB und Bernd Ahlmann von den Senioren Ochtrup.</p>
<p>Der Gewerkschafter Pankow beurteilte die zukünftige Nutzung von KI als „wettbewerbsentscheidend für die Unternehmen“. Sie werde Arbeitsabläufe, Arbeitsplätze, ganze Betriebe als soziale Orte massiv verändern. Pankow mahnte: „Wir müssen wachsam bleiben mit unseren Daten.“ Jürgen Coße sprach sich für eine Art „Datenverkehrsordnung“ aus, die vor allem den negativen Phänomenen wie Hass und Hetze im Netz begegnen soll. Coße betonte, wie wichtig gesellschaftliche Teilhabe an politischen Prozessen sei. Er vertraue in die Kraft der Gesellschaft, die mit Veränderungen umgehen könne, wenn man sie stark beteilige, so der Abgeordnete. Bernd Ahlmann von der Interessengemeinschaft Senioren kritisierte, dass Banküberweisungen am Schalter kostenpflichtig sind. Er wisse aus seiner Beratungsarbeit, dass gerade viele ältere Menschen Unterstützung im digitalen Leben bräuchten. Ahlmann warb dafür, grundsätzlich die Möglichkeit von analoger Teilhabe zu erhalten.</p>
<p>Eine besondere Geschichte konnte Arnold Hoppe, Vereinsvorsitzender der KAB St. Paulus Ochtrup, erzählen. Das Rednerpult, das im Raum stand, schaffte die KAB bereits 1896 an. Während der Nazi-Herrschaft konfisziert, wurde es dem Verein nach dem Krieg zurückgegeben. Irgendwann verschwand es, berichtete Hoppe, war nicht mehr auffindbar. Bis vor kurzem, da tauchte es wieder auf und war während der ganzen Versammlung als stummer Zeitzeuge dabei.</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: Ulrike Klorer<br> 16.09.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:13:39 +0200</pubDate>
                        <title>27. September: Diözesantag der KAB Münster. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/27-september-dioezesantag-der-kab-muenster</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster. </strong>Das Thema „New Work“, Satzungsänderungen und Wahlen stehen am 27. September 2025 auf dem Programm des Diözesantages der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Münster. Der katholische Sozialverband erwartet etwa 100 Delegierte aus sieben Bezirks- und Landesverbänden. Tagungsort ist das Johanniter Gästehaus in Münster. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisen ab 8:30 Uhr an – um 10:00 Uhr wird die Versammlung vom Diözesanvorsitzenden Wolfgang Kollek eröffnet. Der Diözesantag ist das höchste, beschlussfassende Gremium, das alle vier Jahre zusammenkommt.</p>
<p>Am Vormittag stellt die Diözesanleitung den Tätigkeitsbericht der letzten vier Jahre vor. Danach diskutieren und entscheiden die Delegierten über Änderungen in der Satzung.</p>
<p>Der Nachmittag steht im Zeichen der Wahlen und dem Thema „New Work“. Neben dem Vorsitzenden und seinen/ihren beiden Stellvertretungen wählen die Delegierten vier weitere Vorstandsmitglieder, die den Verband in den kommenden Jahren gestalten werden.</p>
<p>Die Kommission New Work arbeitet seit zwei Jahren an Fragen und Perspektiven, die den Wandel der Arbeitswelt und die Bedürfnisse von Arbeitnehmer*innen in den Blick nehmen. Dabei geht es um Themen wie physische und psychische Gesundheit und Mitbestimmung wie auch um eine neue gesellschaftliche Bewertung der Care-Arbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Ressourcen der Menschen. Außerdem stellt die Kommission ihre Fragebogen-Aktion zu „New Work“ vor.</p>
<p>Ein gemeinsamer Gottesdienst um 17 Uhr beschließt die Versammlung.</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/1_KAB/1_Nachrichten/2025/25-06-14_Programm_Tagesordnung_Dioezesantag_2025_in_Muenster.pdf" target="_blank">Tagesordnung (pdf)</a></p>
<p>Text/Foto: KAB<br> 08.09.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:06:47 +0200</pubDate>
                        <title>Erinnern und mahnen: Nikolaus Groß-Gedenkgottesdienst </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/erinnern-und-mahnen-nikolaus-gross-gedenkgottesdienst-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Xanten.</strong> Zu einem Gottesdienst im Gedenken an den Seligen Nikolaus Groß und seinen Kampf gegen den Faschismus laden die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Münster und die KAB Essen am Sonntag, 28. September 2025 um 11:30 Uhr in den Dom nach Xanten ein.</p>
<p>Im Gottesdienst spricht Dr. Michael Schäfers, politischer Referent der KAB Deutschlands. Seine Predigt trägt den Titel: „<strong>Demokratie wahren und stärken“.</strong> Der KAB Diözesanverband Berlin wird mit dem „Licht von Xanten“ für sein Engagement bei der Ehrung der Opfer der Nationalsozialisten ausgezeichnet. Die KAB Berlin erinnert jedes Jahr im Januar an der Gedenkstätte in Berlin an Nikolaus Groß und sein Vermächtnis.</p>
<p>Den Gottesdienst am 28.09.25 in Xanten zelebrieren Domprobst Stefan Notz und KAB-Diözesanpräses Michael Prinz. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit zum Mittagsimbiss und Austausch mit Dr. Michael Schäfers.</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/1_KAB/1_Nachrichten/2025/2025_09_28_NG-Gedenkgottesdienst_Xanten.pdf" target="_blank">Plakat Gedenkgottesdienst Nikolaus Groß (pdf)</a></p>
<p>Foto: privat<br> 05.09.2024</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:07:05 +0200</pubDate>
                        <title>Mitmachen: Umfrage zu New Work</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/mitmachen-umfrage-zu-new-work</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster. </strong>Schon mal überlegt, wie viele Zeit man so täglich für Job, Hausarbeit und Familiensorge braucht? Oder ob selbstständiges Arbeiten im Job erwünscht ist? Wie könnte das alles in einer besseren Form von Arbeit und Leben, in New Work, aufgehen?</p>
<p>Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Münster will herausfinden, wie Menschen heute in den verschiedenen Lebensbereichen arbeiten und was sie sich für die Zukunft wünschen. „Wir wollen wissen, was den Menschen tatsächlich unter den Nägeln brennt“, sagt Wolfgang Kollek, KAB-Diözesanvorsitzender und Mitglied der Kommission New Work.</p>
<p>Jeder und Jede kann an der Umfrage auf <a href="https://forms.gle/nnyi5PaTmkg7m1P17" target="_blank" rel="noreferrer">forms.gle/nnyi5PaTmkg7m1P17</a> teilnehmen. Kollek wünscht sich viele Teilnehmende, denn „aussagekräftige Ergebnisse bekommen wir, wenn wir möglichst viele ausgefüllte Fragebogen zurückbekommen.“</p>
<p>Der Fragebogen ist auch als pdf-Datei erhältlich. Anfragen dazu bitte an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+xlp3Ahny/ef" data-mailto-vector="1">wko2@gmx.de</a>.</p>
<p>Hier geht es direkt zum Fragebogen: (QR-Code)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 10:33:28 +0200</pubDate>
                        <title>Peter Kossen spricht zum Tag für menschenwürdige Arbeit.</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/peter-kossen-spricht-zum-tag-fuer-menschenwuerdige-arbeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster. </strong>Er ist eine starke und deutliche Stimme für Menschenwürde und Gerechtigkeit in der Arbeitswelt: Pfarrer Peter Kossen aus Lengerich kritisiert seit langem, wie Menschen, vornehmlich aus Osteuropa, hierzulande „angemietet, verschlissen und dann entsorgt werden.“</p>
<p>Über „<strong>Moderne Sklaverei in der Parallelwelt einer sozialen Marktwirtschaft“</strong> spricht der engagierte Pfarrer am Dienstag, 30.09.2025 um 19:30 Uhr im Pfarrzentrum St. Clemens in Münster-Hiltrup. Eingeladen hat ihn die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) St. Clemens Hiltrup im Rahmen des Welttages für menschenwürdige Arbeit.</p>
<p>Arbeitnehmer-Freizügigkeit ist eine der großen Errungenschaften der Europäischen Union. Doch unter dem Radar der Rechtsstaatlichkeit habe sich seit 30 Jahren in der Fleischindustrie, in der Logistik und in weiteren Branchen eine Art Schattenwelt entwickelt, kritisiert Kossen. Eine „Geisterarmee von Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten“ gäbe es inzwischen. Arbeitskräfte aus Osteuropa, die wie moderne Sklaven ausgebeutet und in menschenunwürdigen Unterkünften regelrecht abgezockt würden. Peter Kossen<em> </em>wird über seine Erfahrungen und auch über die Arbeit des Vereines „Aktion Würde und Gerechtigkeit e.V.“ berichten.</p>
<p>Der „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ ist am 7. Oktober. Seit 2008 wird er begangen. Hauptanliegen sind das Verbot von Kinderarbeit, die Gleichstellung von Frauen am Arbeitsplatz, Arbeitsschutz und soziale Sicherung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und der Abbau des Niedriglohnsektors.</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: privat<br> 29.08.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 13:40:08 +0200</pubDate>
                        <title>Podiumsdiskussion Kommunalwahl in Oelde</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/podiumsdiskussion-kommunalwahl-in-oelde</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oelde. </strong>Zu einer Diskussion im Vorfeld der Kommunalwahlen Nordrhein-Westfalen lädt die KAB gemeinsam mit der Kolpingfamilie am Montag, 1. September 2025 ab 19:30 Uhr im Bonhoeffer-Haus in Oelde ein. Die vier zur Wahl stehenden Bewerber und Bewerberinnen für das Amt des Bürgermeisters in Oelde haben ihre Teilnahme zugesagt. Es sind: Amtsinhaberin Karin Rodeheger (nominiert von CDU und FDP), Barbara Köß (Die Grünen), Uli Schwieder (Volt) und Einzelkandidat Hermann Wiebe.</p>
<p>Dieter van Stephaudt, Leiter der Familienbildungsstätte Oelde, moderiert die Veranstaltung.</p>
<p>Im Anschluss an die Gesprächsrunde mit den Kandidaten und Kandidatinnen zur Bürgermeisterwahl haben Vertreter der zur Wahl stehenden Parteien kurz die Gelegenheit, ihr Statement zur Wahl abzugeben.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
<p>Text: Bernd Kerkhoff/KAB</p>
<p>Foto: KAB<br> 27.08.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 11:22:23 +0200</pubDate>
                        <title>Grenzenlos digital? - Bezirksversammlung der KAB Nordmünsterland diskutiert und wählt. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/grenzenlos-digital-bezirksversammlung-der-kab-nordmuensterland-diskutiert-und-waehlt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ochtrup. </strong>Ob online-banking privat oder digitale Vernetzung am Arbeitsplatz, die Digitalisierung verspricht Vereinfachung und Beschleunigung. Viele Menschen erleben jedoch auch Überforderung, Arbeitsverdichtung, Stress und Ausgrenzung. Welchen Gestaltungsspielraum haben Politik und Gewerkschaften, um dem entgegen zu wirken?</p>
<p>Um diese Fragen geht es bei der Bezirksversammlung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Nordmünsterland am 13.09.2025 im Pfarrheim St. Luidger in Ochtrup. Unter der Überschrift „Grenzenlos digital – mittendrin oder abgehängt?“ diskutieren der Bundestagsabgeordnete Jürgen Coße/ SPD, der Gewerkschafter Benjamin Pankow von der IG Metall und Bernd Ahlmann von der Interessengemeinschaft (IG) Senioren Ochtrup mit den Teilnehmenden der Versammlung. Es moderiert Elisabeth Hönig, stellvertretene Diözesanvorsitzende der KAB Münster.&nbsp;</p>
<p>Der Tag startet um 9.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche St. Lamberti. Um 10.30 Uhr beginnt die Diskussion „Grenzenlos digital- mittendrin oder abgehängt?“ in Form eines „Speed-Datings“. Nach einem kurzen Eingangsstatement stellen sich die Referenten Jürgen Coße, Benjamin Pankow und Bernd Ahlmann den Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern an jeweils einem Kleingruppen-Tisch. Das „Speed-Dating“ geht über drei Runden.</p>
<p>Am Nachmittag wählen die Teilnehmenden aus dem KAB-Bezirk Nordmünsterland ein neues Bezirksleitungsteam sowie eine neue geistliche Leitung. Die Versammlung endet gegen 14 Uhr.<br> Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.</p>
<p>Anmeldung unter: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+sfhjp.nvfotufsAlbc.nvfotufs/ef" data-mailto-vector="1">regio-muenster@kab-muenster.de</a> oder Mobil 0162 2035164.</p>
<p><strong>In Kürze:</strong><br> <br> Bezirksversammlung der KAB Nordmünsterland<br> <strong>„Grenzenlos digital – mittendrin oder abgehängt?“</strong><br> Datum: <strong>Samstag, den 13. September 2025</strong><br> Zeit: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9.00 bis 14.00 Uhr<br> Ort: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pfarrheim St. Luidger, Kolpingstr. 4, 48607 Ochtrup</p>
<p><em><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/1_KAB/1_Nachrichten/2025/2025_09_13._vorl._Tagesordnung.pdf" target="_blank">Tagesordnung (pdf) </a></em></p>
<p>Text: KAB<br> Foto: created by chat gpt</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 10:16:46 +0200</pubDate>
                        <title>„Schöne neue Arbeitswelt“ bei Bezirksversammlung der KAB </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/schoene-neue-arbeitswelt-bei-bezirksversammlung-der-kab</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uedem. </strong>Vor welchen Herausforderungen stehen die aktuellen Arbeitnehmenden und die nachfolgenden Generationen? Wie wäre es, wenn die Fürsorge für die alternden Eltern oder für die Kinder ebenso wertgeschätzt würde wie der Job in der Autoindustrie? Und wie wollen Menschen zukünftig leben und arbeiten? Um diese Fragen und den Chancen von „New Work-Neue Arbeit““ geht es bei der Bezirksversammlung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Niederrhein am Samstag, 30.08.2025 im Bürgerhaus Uedem. Die Versammlung startet um 9.30 Uhr mit einem spirituellen Impuls und den Grußworten der Gäste.</p>
<p>Dann wird Niklas Hoves von der Technologieberatungsstelle beim DGB NRW e.V, mit Blick auf die massiven Veränderungen in der Arbeitswelt seit 1945, zentrale Perspektiven auf die einer „neuen Form von Arbeitswelt“ erläutern und mit den Teilnehmenden diskutieren. Stichworte sind Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Globalisierung und der Demographischer Wandel. Moderiert wird die Veranstaltung von Wolfgang Kollek, Vorsitzender der KAB im Bistum Münster.</p>
<p>Die Bezirksversammlung endet gegen 13 Uhr mit einem Imbiss.<br> Alle Interessierten sind eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.<br> Anmeldung telefonisch:&nbsp; 0251 60976-692 oder per Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+sfhjp.ojfefssifjoAlbc.nvfotufs/ef" data-mailto-vector="1">regio-niederrhein@kab-muenster.de</a></p>
<p><strong><em>In Kürze: </em></strong><br> <strong>Bezirksversammlung KAB Niederrhein</strong><br> <strong>„Schöne neue Arbeitswelt – gut leben und gut arbeiten?!“</strong><br> Termin: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sa, 30. August 2025<br> Zeit:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;9:30 Uhr bis 13:00 Uhr<br> Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Agathawall 11 in 47589 Uedem</strong></p>
<p><strong><em><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/1_KAB/1_Nachrichten/2025/vorl._Tagesordnung.pdf" target="_blank">Tagesordnung (pdf)</a></em></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 09:01:33 +0200</pubDate>
                        <title>Versetzungsgefährdet! KAB bilanziert 100 Tage Schwarz-Rot. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/versetzungsgefaehrdet-kab-bilanziert-100-tage-schwarz-rot</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln.</strong> „Als Schülerin wäre die Schwarz-rote Koalition zum jetzigen Zeitpunkt stark versetzungsgefährdet“, so Oliver Bühl, Vorstandsmitglied der KAB. Der Berufs- und Sozialverband blickt vor allem auf die Bereiche Sozial- und Umweltpolitik. Wegen des Bashings von Bürgergeldempfänger:innen und der gleichzeitigen Realisierung von Steuervergünstigungen, die zu rund 69% ausschließlich den reichsten 10% der Bevölkerung zugutekommen, erteilt die KAB der Regierung Merz eine glatte Sechs.</p>
<p>„Nicht nur ein Ungenügend, sondern ein absolutes No-Go“, so Bühls Kollegin im KAB-Vorstand Sarah Prenger, seien die in diesem Zusammenhang vom Bayrischen Ministerpräsidenten ins Spiel gebrachten Vorschläge für eine Überführung ukrainischer Geflüchteten aus dem Bügergeldbezug in Leistungen auf Grundlage des Asylbewerber:innenleistungsgesetzes. Dies reduziert die Leistungen um rund 100 €, ist aber gleichzeitig eine ebenso teure wie hochbürokratische Maßnahme. Zum anderen aber vertieft diese Rhetorik und Charmeoffensive in Richtung rechter Rand die wachsende Spaltung der Gesellschaft, indem sie eine weitere Gruppe auf die Liste der Sündenböcke setzt.</p>
<p>Auch für die bisherige Umweltpolitik gibt es keine wirklich bessere Zensur. Grund hierfür sind die Rückkehr zu fossilen Brennstoffen, die Schaffung neuer Abhängigkeiten bei Gasimporten z.B. aus den USA und die Abkehr von den Klimazielen. Nach Ansicht Prengers wird hier klassische Klientelpolitik betrieben. Gleichzeitig werde mit der Streichung der Strompreissenkung eines der zentralen Wahlkampfversprechen gebrochen. „Wir erleben hier ein Zunichtemachen der Energiewende ungeahnten Ausmaßes“, so das ernüchternde Zwischenfazit. Die KAB warnt auch hier vor den katastrophalen Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Denn diejenigen, die in sozio-ökonomisch schwierigen Verhältnissen leben und täglich sparen müssen, sind durch ihre Lebensumstände den Folgen des Klimawandels am stärksten ausgesetzt. Ganz zu schweigen von den Ländern des Südens.</p>
<p>Verhalten zustimmend äußert sich der KAB-Vorstand zur Rentenpolitik der Koalition. Hier sei es richtig, ein Signal für die Stabilität der Altersbezüge zu senden. Gleichzeitig müsse aber alles dafür getan werden, insbesondere Frauen aus der Teilzeitfalle zu holen und damit vor Altersarmut zu bewahren. Vor allem aber komme die Regierung nicht umhin, endlich eine Reform auf den Weg zu bringen, die den Namen verdiene und sich nicht scheue, die Verteilungsgerechtigkeit und soziale Sicherungsgarantien zum entscheidenden Maßstab zu erheben.&nbsp; Mittel hierfür können die effektive Ausgestaltung des Tariftreuegesetzes sowie die konsequente Orientierung des Mindestlohns an der allgemeinen Inflations- und Lohnentwicklung sein. Aber nicht nur in diesem Bereich, sondern insgesamt müsse die Koalition endlich entschieden in den gesellschaftlichen Zusammenhalt investieren. „Wenn CDU und CSU die Sozialpolitik der Regierung im Sinne der christlichen Soziallehre gestalten würden, könnten sie im schulischen Vergleich ihre Versetzung noch retten“, so Bühl und Prenger.</p>
<p><em>Text: KAB Deutschlands<br> Foto: Juliane Sonntag / photothek/ bundestag.de </em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:18:57 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag „Demokratie schützen – Gefahr von Rechts“</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/vortrag-demokratie-schuetzen-gefahr-von-rechts</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haltern am See. &nbsp;</strong>Zu einem Vortrag und Gespräch über „Demokratie schützen - Gefahr von Rechts“ laden die Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und die IGBCE Ortsgruppe Haltern am See am Montag, 8. September ins Josefshaus, Richthof 16 ein. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Referent ist Sebastian Ramnitz, Sozialarbeiter und Referent beim mobilen Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Niedersachsen. Ramnitz spricht darüber, wie wichtig eine klare Haltung, gelebte Werte und Beziehungsarbeit sind, um Populismus und Rassismus in Gesellschaft und Arbeitswelt aktiv entgegenzutreten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen bei Michael Gerritsen, KAB, Tel: &nbsp;02364 167727.</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: privat</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 13:54:21 +0200</pubDate>
                        <title>„Erteilen Sie demokratiefeindlichen Parteien eine Abfuhr!“ </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/erteilen-sie-demokratiefeindlichen-parteien-eine-abfuhr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haltern am See. </strong>Wie wichtig es ist, dass Christinnen und Christen deutlich gegen rechte Politik und rechtspopulistische Parolen Stellung beziehen, das legte Thomas Groß, Enkel des seligen Nikolaus Groß bei einer Veranstaltung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im KönzgenHaus in Haltern dar. Das Vermächtnis seines Großvaters und KAB-Sekretärs, der 1945 vom Nazi-Regime wegen seines Widerstandes gegen die NS-Herrschaft hingerichtet wurde, sei es, heute aus dem Glauben heraus entschieden gegen rechtspopulistische Strömungen vorzugehen, so Groß. „Wenn wir auf die Welt schauen, wünsche ich mir mehr Courage, mehr Hinhören und Kreuz zeigen – auch von unserer Kirche“, sagte der Enkel des Widerstandskämpfers wörtlich.</p>
<p>Deshalb haben der Arbeitskreis Nikolaus Groß um Thomas Groß und die Nikolaus-Groß-Stiftung der KAB Münster nun die <strong>„Halterner Erklärung: Mehr Demokratie wagen – gegen Rechts“ </strong>herausgegeben und werben dafür, diese zu unterzeichnen. Mit Blick auf die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen (NRW) am 14. September 2025 warnte Groß vor dem weiteren Erstarken von rechten, demokratiefeindlichen Parteien, die gegen Minderheiten, Religionen und Schwache hetzen. „Rechte gehören nicht in unsere Parlamente – sie gefährden unsere Demokratie und unsere freiheitliche Grundordnung. Wir müssen eintreten für den sozialen Frieden vor Ort, für Menschenwürde und demokratische und ausgleichende Strukturen“, sagte Thomas Groß in seiner einführenden Rede zur Halterner Erklärung.</p>
<p>Die Erklärung ruft dazu auf, sich für ein gutes gesellschaftliches, demokratisches und solidarisches Gelingen des Gemeinwesens einzusetzen. Die Sorge sei mit Blick auf die Kommunalwahlen in NRW groß, dass, so wörtlich, „aus der schrecklichen Geschichte der damaligen Zeit nichts gelernt wurde. Die Demokratie gilt es zu stärken, die rechte Gesinnung muss entlarvt und deren Menschenverachtung deutlich benannt werden.“</p>
<p>Die Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen sei eine Richtungsentscheidung für demokratische Strukturen in den Stadträten, den Gemeinderäten und den Kreistagen. Die Halterner Erklärung, sagt Thomas Groß, sei ein deutliches Signal für Demokratie, das in die Städte und Gemeinden von NRW ausstrahlen soll.</p>
<p>Die Unterzeichnenden von „Mehr Demokratie wagen – gegen Rechts“ rufen dazu auf, das Wahlrecht wahrzunehmen und demokratische Parteien und Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für Gerechtigkeit, solidarisches Handeln, Menschenwürde und Demokratie einsetzen, die Stimme zu geben. Wörtlich heißt es weiter: „Erteilen Sie demokratiefeindlichen und verfassungsfeindlichen Parteien und Gruppierungen wie unter anderem der AfD eine entschiedene Abfuhr.“</p>
<p>Zu den bisherigen Unterzeichnenden der Halterner Erklärung gegen Rechts gehören die KAB-Diözesanverbände Münster und Essen, das KönzgenHaus in Haltern am See, die Nikolaus-Groß-Stiftung, der Arbeitskreis Nikolaus Groß (Niederrhein), Lambert Lütkenhorst (Tisa von der Schulenburg-Stiftung) und die KAB-Bezirksverbände Borken und Nordmünsterland.</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/1_KAB/1_Nachrichten/2025/2025_07_04_Halterner_Erklaerung.Mehr_Demokratie_wagen-gegen_rechts.pdf" target="_blank">Die Halterner Erklärung im Wortlaut (pdf)</a></p>
<p>Text: H. Honauer, KAB<br> Foto: Werner Rieke</p>
<p>10.07.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 12:13:15 +0200</pubDate>
                        <title>Stabil verbunden – ein Sommergruß. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/stabil-verbunden-ein-sommergruss</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Morgen entdecken wir neue Kunstwerke wie diese. Mit dem Weben von stabilen Netzen sichern Spinnen ihr Überleben. Und vermutlich wissen Sie, dass nicht jedes Netz zum Ziel führt: Ein Besenstrich von uns reicht, um ihre Arbeit zunichtezumachen. Und dann gibt es noch die anderen Tiere, die sich in fremden Netzen bedienen, somit die Arbeitskraft anderer ausnutzen. Spinnen müssen geduldig und hartnäckig zugleich sein, wir Frauen und Männer in der KAB ebenso.</p>
<p>Auch wir können Netzwerken. Auch mit unserem Schwerpunktthema „New Work“ machen wir derzeit genau das: Wir gehen mit unserer Fragebogenaktion, in vielen Gesprächen und bei Bildungsveranstaltungen auf andere zu. Wir werfen Fäden aus, um zu erfahren, wie es Menschen in verschiedenen Branchen und Altersklassen jetzt geht - rund um ihr Leben und Arbeiten.</p>
<p>Und dazu ist in den nächsten Wochen für uns alle reichlich Gelegenheit: Ob im Urlaub, bei Sommerfesten oder im Eiscafé um die Ecke: Gerade jetzt treffen wir auf Menschen, die nicht zu unserem Alltag gehören. Eine gute Gelegenheit, um Erfahrungen anderer einzusammeln. Wenn Spinnen ein tragfähiges Netz bauen wollen, brauchen sie vollen Körpereinsatz. Bei uns Menschen ist vor allem geistige Beweglichkeit gefragt: Es braucht den Mut und die Lust, nochmal neugierig auf andere zu werden. Auf ihre Erfahrungen und Fragen. Und es braucht die Bereitschaft, bisherige Annahmen zu hinterfragen.</p>
<p>Im Namen der Kommission New Work wünsche ich Euch eine schöne Sommerzeit, mit reichlich Begegnungen, die Euch bereichern. Wir freuen uns darauf, in einigen Wochen all diese Fäden, die wir schon längst und auch in diesen Wochen sammeln, mit Euch zu verknüpfen. Auf dass wir gemeinsam ein stabiles Netz weben: aus Argumenten, Forderungen und Maßnahmen, die es braucht, um weiter und mit Nachdruck für ein menschengerechtes Arbeitsleben einzutreten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne: Erholt Euch gut und bleibt gesegnet!</p>
<p>Michaela Bans<br> Geistliche Leiterin der KAB Münster<br> <br> Foto: pixabay.com/BaNNanE007<br> 10.07.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 08:20:21 +0200</pubDate>
                        <title>Mitglieder der KAB Münster in Fachgruppen gewählt. </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/mitglieder-der-kab-muenster-in-fachgruppen-gewaehlt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster/Wetzlar. </strong>Kordula Kollek aus der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Diözesanverband Münster ist Mitglied der bundesweiten KAB-Fachgruppe „Soziales“. In der Fachgruppe „Arbeit“ ist Wolfgang Kollek, Diözesanvorsitzender der KAB Münster. Beide wurden bei der Bundesdelegiertenversammlung in Wetzlar in die neu gegründeten Fachgruppen gewählt. „Wir freuen uns, dass wir in den nächsten vier Jahren unsere Erfahrungen und Inhalte in diese wichtigen Arbeitsgruppen einbringen können“, sagte Wolfgang Kollek nach der Wahl.</p>
<p>Im Rahmen einer Podiumsdiskussion um Zukunftsimpulse mit Dr. Christian Bäumler (CDA), Sarah Prenger (neue KAB-Bundesvorsitzende), Jörg Cézanne (Die Linke) stellte Wolfgang Kollek die Chancen und Herausforderungen von „New Work“, der „neuen Arbeitswelt“ vor.</p>
<p>Vielfältig war die KAB Münster bei der Bundesdelegiertenversammlung nach dem Motto „Zukunft mitgestalten“ sichtbar: Hermann Hölscheidt (Diözesansekretär) und Brigitte Lehmann (ehemalige Diözesanvorsitzende) leiteten im Präsidium die Versammlung. Die münstersche Fotoausstellung „<em>wertvoll</em> arbeiten“ und die Upcycling-Taschen der KAB Münster inspirierten zu vielen Gesprächen und Ausleih-Anfragen.</p>
<p>Für ihr aktives Mittun in Gruppen und Gremien des Bundesverbandes wurden geehrt: Elisabeth Hönig, Stephan Eisenbart, Hermann Hölscheidt und Wolfgang Kollek. Die KAB Münster ihrerseits bedankte sich am Ende der Versammlung bei Andreas Luttmer-Bensmann, dem scheidenden Bundesvorsitzenden der KAB, für die gute Zusammenarbeit im Verband.</p>
<p>Text/Foto: KAB Münster<br> 30.06.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:58:12 +0200</pubDate>
                        <title>KAB wählt neuen Bundesvorstand </title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/kab-waehlt-neuen-bundesvorstand</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wetzlar.</strong> Sarah Prenger ist neue hauptamtliche Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands. Prenger war bisher kommissarische Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge bei der Deutschen Bischofskonferenz. Sie folgt Andreas Luttmer-Bensmann, der seit 10 Jahren das Amt innehatte. Bei der Bundesdelegiertenversammlung in Wetzlar wählte der katholische Verband einen neuen Bundesvorstand.</p>
<p>„Die aktuelle Ungleichverteilung der Vermögen ist aus christlicher Sicht nicht akzeptabel. Ebenso ist die Prekarisierung der Erwerbsarbeit nicht akzeptabel. Es darf nicht sein, dass auf Leute jegliches Risiko abgeschoben wird und sie in der Folge keine Sicherheit, keine Planungsmöglichkeit haben, während andere die Gewinne einstreichen. Und es ist aus christlicher Sicht nicht akzeptabel, dass Menschen desto mehr unter der globalen Erwärmung leiden, je ärmer sie sind. Deshalb braucht es die KAB unbedingt, die für gerechte Erwerbarbeit, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde eintritt“, so Sarah Prenger in einer ersten Stellungnahme zu ihrer neuen Aufgabe.</p>
<p>Die Bundesdelegiertenversammlung schlägt nach geheimer Wahl den bisherigen Bundespräses der KAB, Pfarrer Stefan-Bernhard Eirich aus der Diözese Würzburg, der Deutschen Bischofskonferenz als Kandidaten für das Amt der Geistlichen Leitung vor. Eirich wirkt seit 2019 als Präses in der KAB Deutschlands. Nun muss der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz dieser Wahl noch zustimmen.</p>
<p>„Die KAB ist eine ebenso große wie vielfältige Gemeinschaft, die sich mit Herzblut und klarer Kante für Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzt“, sagt Eirich. Es sei für ihn eine wunderbare Herausforderung, mit den Frauen und Männern in der KAB an der Schnittstelle von Kirche und Gesellschaftspolitik zu kämpfen, so Eirich weiter.</p>
<p>Sarah Prenger und Stefan-Bernhard Eirich werden künftig den geschäftsführenden Bundesvorstand bilden. Der Bundesvorstand besteht erstmals aus dem geschäftsführenden Bundesvorstand und ebenfalls gewählten ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern. Dem ehrenamtlichen Bundesvorstand gehören an: Annika Triller (Diözesanverband Köln), Dr. Timo Freudenberger (Diözesanverband Hildesheim), Oliver Bühl (Diözesanverband Aachen) und Stefan Wöstmann (Diözesanverband Osnabrück).</p>
<p>Text: KAB<br> Foto: Kock<br> 30.06.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 14:56:16 +0200</pubDate>
                        <title>Ausgezeichnet!</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/ausgezeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster. Dortmund.</strong> Nun haben es Gianna Risthaus, Leiterin des KAB-Bildungswerkes und Josef Mersch, Qualitätsbeauftragter, schriftlich: Bei einer Auszeichnungsfeier in der DASA Dortmund erhielten die beiden die Urkunde für die erfolgreiche BNE-Zertifizierung des Bildungswerkes der KAB im Bistum Münster. Das heißt: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist nachweislich ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des KAB-Bildungswerkes.&nbsp;<br> <br> „Die Nachhaltigkeitsziele zu ignorieren und eine Klimakrise zu leugnen, wird mittel- und langfristig keine Lösung sein, egal ob man Präsident eines Landes ist oder die Nachbarin von nebenan“, sagt Risthaus. Schön zu sehen sei, so die Pädagogische Leiterin weiter, dass man in der Klimafrage nicht alleine als Don Quijote im Kampf gegen die Windmühlen stehe. Bei der Feier zur Zertifizierung trafen sich viele Mitstreitende aus anderen Einrichtungen. Die Leiterin des KAB-Bildungswerkes schätzt den Austausch untereinander und die Chance neue Netzwerke knüpfen zu können.&nbsp;<br> <br> Nachhaltigkeit, erklärt Josef Mersch, sei ein vielseitiger Begriff. So ginge es sowohl um die Suche nach langfristigen, guten Lösungen und Bildungsansätzen, um die ökologische Krise zu bewältigen. Nachhaltige Bildung meine auch, in allen Kursformen auf beständige Veränderung, Unterstützung und nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung zu achten.&nbsp;<br> <br> Zur Auszeichnungsfeier hatte die BNE-Agentur Nordrhein-Westfalen (NRW), die Fach- und Koordinierungsstelle für Bildung für nachhaltige Entwicklung des Landes NRW, gemeinsam mit dem Gütesiegelverbund Weiterbildung e.V. und der con!flex Qualitätstestierung GmbH 28 außerschulische Bildungseinrichtungen eingeladen. Die BNE-Agentur NRW ist eingerichtet in der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) im Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK).<br> <br> Text: KAB<br> Foto: Rupert Oberhäuser</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 May 2025 15:46:18 +0200</pubDate>
                        <title>20 kg sind mehr als genug</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/20-kg-sind-mehr-als-genug</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vechta. </strong>Mit einem Aktionsstand in Vechta am Pferd hat die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) auf die prekären Arbeitsbedingungen von Paketzustellern und Zustellerinnen aufmerksam gemacht. Der Landesverband Oldenburg beteiligt sich damit an der bundesweiten „Aktion Faires Paket“ der KAB, die ihren politischen Forderungen mit einer Online-Petition und Unterschriftenaktion Nachdruck verleihen möchte. Ausbeutung stoppen, Subunternehmen verbieten! Rechtsbrüche beenden, Arbeitsrecht durchsetzen! Zusteller*innen entlasten, Arbeits- und Gesundheitsschutz stärken! So lauten die drei Kernforderungen des katholischen Sozialverbands, der damit aktuell an die Politik, insbesondere die neue Bundesregierung und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales herantreten wird.</p>
<p>An ihrem Stand sammelten die KAB-Mitglieder aus dem Landesleitungsteam und der KAB Vechta St. Georg fleißig Unterschriften und verteilten den QR-Code für die Online-Petition. Passanten konnten speziell der Forderung nach einer Gewichtsbegrenzung für Pakete auf 20 kg nachspüren. Die KAB hatte Pakete unterschiedlichen Gewichts vorbereitet, die testweise angehoben und geschätzt werden konnten. „Wie, das sind nur 10 kg?“ oder „20 kg, nur anheben geht ja noch, aber wenn das in den dritten Stock getragen werden muss, werden die Arme ganz schön lang“, so die Reaktionen der Passanten und Passantinnen. „Aktuell dürfen übliche Pakete etwas mehr als 30 kg wiegen, ohne dass technische Hilfsmittel vorgeschrieben sind“, sagt Jan Osterbrink vom Aktionsteam und ergänzt: „Da muss der Gesetzgeber unbedingt ran, zumal das sogar im Koalitionsvertrag vereinbart ist.“ Die KAB werde da nicht lockerlassen.</p>
<p>Wer sich noch an der Online-Petition beteiligen möchte, findet diese auf der Website der KAB Deutschlands e.V.: <a href="https://www.kab.de/faires-paket" target="_blank">https://www.kab.de/faires-paket</a> oder über den QR-Code.</p>
<p>Text/Fotos: Stephan Eisenbart, KAB</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:53:40 +0200</pubDate>
                        <title>Erwartungen an Arbeit: Sinn und Wertschätzung.</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/erwartungen-an-arbeit-sinn-und-wertschaetzung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen/Kreisdekanat Coesfeld.</strong> Gutes Geld, Sinn, Wertschätzung, Vereinbarkeit mit Familienleben, die Arbeitswelt aus unterschiedlichen Perspektiven stand im Mittelpunkt der Bezirksversammlung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Coesfeld. Mit dem Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann, Ralf Steindorf vom DGB, Stefan Scholtyssek von der CAJ Münster und Wolfgang Kollek von der KAB Münster diskutierten die rund 40 Teilnehmenden über gute Arbeit und die Chancen, Leben und Arbeiten gut zu verbinden.</p>
<p><strong>Grußworte</strong><br> Der stellvertretende Landrat Herrmann-Josef Vogt lobte die KAB: „Sie stellen Fragen, wichtige Fragen und versuchen sich durch Diskussionen der Wahrheit zu nähern und das ist richtig so.“ Vogt weiter: „Unsere Arbeit gelingt nur mit engagierten Verbänden wie der KAB an unserer Seite. Wenn Parteien Sie in ihren Themen einengen wollen, dann tun Sie es einfach, denn es ist Ihr Job.“</p>
<p>Wolfgang Kollek, KAB Diözesanvorsitzender Münster griff die aktuelle Diskussion darum auf, wie „politisch“ eine Kirche sein will oder muss.<br> Der Vorsitzende des katholischen Sozialverbandes hatte eine kurze und deutliche Antwort: „Wenn selbst der Papst sich politisch äußert und engagiert, dann ist das auch für uns Verbände ein Auftrag.“</p>
<p><strong>Schöne neue Arbeitswelt: Gut Leben - Gut Arbeiten!?</strong><br> Kollek moderierte auch die anschließende Runde zur Zukunft der Arbeitswelt. Er erinnerte, dass jede Generation in der Vergangenheit um fairen Lohn, gute Arbeitszeiten, Mitbestimmung und soziale Sicherheit gekämpft habe. Auch die jungen Arbeitnehmenden und die zukünftigen Generationen müssten für ihre Interessen kämpfen. Er verwies auf das KAB-Modell der „Tätigkeitsgesellschaft“, in der alle Bereiche der Arbeit – Erwerbsarbeit, Familie und Pflege sowie bürgerschaftliches Engagement gleichberechtigt nebeneinanderstehen. „Hier müssen alle Geschlechter gleichberechtigt beteiligt sein!“, so Kollek weiter.</p>
<p>Bundestagsabgeordneter Marc Henrichmann (CDU) stellte die Frage: „Wie muss Arbeit aussehen, dass sie Spaß macht?“ Seine Antwort: „Wertschätzung und Sinn im Tun.“ Herausforderungen seien die Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung. Hier sei Politik gefordert, die Rahmenbedingungen mit dem Blick auf die Menschen zu formulieren.</p>
<p>Ralf Steindorf vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) sprach verschiedene Aspekte an. „KI kommt nicht erst, KI ist schon längst da. Wer mit dem Smartphone seinen Weg findet, nutzt bereits KI.“, erklärte er. Zu der Frage nach guten Arbeitszeiten betonte er: „Zehn Stunden Höchstarbeitszeit am Tag reichen.“ Faire Löhne seien Vorrausetzungen für Teilhabe. „Wer keine Kohle hat“, so Steindorf, „kann nicht oder nur begrenzt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.“</p>
<p>Von der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) Münster lenkte Stefan Scholtyssek die Aufmerksamkeit auf die junge Generation. „Junge Menschen sind nicht faul!“, betonte Scholtyssek. Junge Menschen arbeiten hart, denn die Lebenshaltungskosten steigen und Mieten seien zum Teil „ein Verbrechen“, so der CAJler wörtlich. Aber er sieht auch die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt: „Es braucht heute viel weniger Bewerbungen wie noch vor einigen Jahren, wir stehen vor einem Arbeitnehmermarkt.“ Junge Menschen haben Erwartungen an die Arbeitswelt und ihre Erwerbsarbeit: Neben einem guten Auskommen und guten Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz wünschen sie sich eine sinnvolle Tätigkeit.</p>
<p>Günter Schlicker, Sprecher des Bezirksleitungsteams bedankte sich bei allen Beteiligten. Der KAB St. Joseph Dülmen dankte er für die Gastfreundschaft.</p>
<p>Text/Foto: Ulrike Klorer</p>
<p>26.04.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>kab-muenster.de</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 11:20:24 +0200</pubDate>
                        <title>Arbeitsrecht für die Hosentasche</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/arbeitsrecht-fuer-die-hosentasche-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oft sind sich Arbeitnehmenden ihrer Rechte nicht bewusst. Wer seine Rechte kennt, kann besser und effektiver reagieren. Seine Rechte zu kennen, stärkt die eigene Position.</p>
<p>Dabei ist Arbeitsrecht gar nicht so kompliziert wie es auf den ersten Blick erscheint. Im Rahmen der „<em>Aktion FAIRES Paket -Menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Paketzusteller*innen</em>“ hat die KAB in einem kleinen PIXI-Heft zehn wichtige Regeln zum Arbeitsrecht in einfacher Sprache in Deutsch und Englisch erklärt.</p>
<p>Die Broschüre (Artikel-Nr. FP-003) und weiteres Materail kann über die KAB Deutschlands e.V. bestellt werden.</p>
<p>Mehr Informationen zur „<em>Aktion FAIRES Paket -Menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Paketzusteller*innen</em>“ gibt es hier:</p>
<p><a href="https://www.kab-muenster.de/startseite/tag-der-menschenwuerdigen-arbeit-am-7-oktober-gottesdienst-und-kampagne" target="_blank">https://www.kab-muenster.de/startseite/tag-der-menschenwuerdigen-arbeit-am-7-oktober-gottesdienst-und-kampagne</a></p>
<p><a href="https://www.kab.de/faires-paket" target="_blank">https://www.kab.de/faires-paket</a></p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/3_Rechtsschutz/Aktuelles/2025/Arbeitsrecht_fuer_die_Hosentasche.pdf" target="_blank">PDF Broschüre „Arbeitsrecht für die Hosentasche“</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Rechtsschutz</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6054</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 12:00:49 +0200</pubDate>
                        <title>1. Mai 2025: Mach Dich stark für faire Arbeit!</title>
                        <link>https://www.kab-muenster.de/kab/nachrichten/uebersicht/detailansicht/article/1-mai-2025-mach-dich-stark-fuer-faire-arbeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln/Münster. </strong>Verlässliche Regeln, gute Bedingungen für Arbeitnehmer*innen in der Arbeitswelt und maximale Transparenz in der Arbeitswelt – dafür tritt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ein. Dies macht sie besonders am Tag der Arbeit, dem 1. Mai, deutlich. In ihrem Maiaufruf fordert sie unter anderem von der kommenden Regierung konkrete Gesetzesinitiativen, die prekäre Arbeitsverhältnisse wie in der Paketbranche abschaffen.</p>
<p>Ziel der Politik muss es sein, die (weitere) Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen dürfen nicht, so mahnt der Sozialverband, gegeneinander ausgespielt werden.</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/kab-muenster_de/1_KAB/1_Nachrichten/2025/2025_KAB_Aufruf_1._Mai.pdf" target="_blank">Der Maiaufruf der KAB im Wortlaut hier.</a></p>
<p>Foto: Archivbild/Matthias Rabbe<br> 15.04.2025</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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