DIÖZESANVERBAND

Köln. Als unverschämten Versuch mit fremden Federn auf Wählerfang zu gehen, bezeichnet die KAB Deutschlands das Vorgehen der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD), das Sockelrenten-Modell der katholischen Verbände in die parteipolitische Programmatik aufzunehmen. „Hier versuchen die AfD-Politiker Christina Baum und Emil Sänze auf Kosten der KAB ihr parteipolitisches Süppchen im Vorfeld des Landesparteitages zu kochen“, betont Peter Niedergesäss, Sprecher der KAB Rottenburg-Stuttgart. > MEHR ERFAHREN

 


Münster. Eine Sockelrente für alle Bürger unabhängig von der eigenen Erwerbsbiographie und ohne Bedarfsprüfung fordert die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Münster. „Immer mehr berufstätige Menschen sind arm trotz Arbeit“, sagt Benedikt Kemper, KAB Rechts-Experte. Das hat weitreichende Folgen, denn wer wenig verdient, erhält später auch wenig Rente. Die KAB spricht sich deshalb für das „Cappuccino“-Rentenmodell der katholischen Verbände aus. > MEHR ERFAHREN

 


Senden. Hunderte von Postkarten hatten den heimischen Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann vor einigen Wochen erreicht. Abgeschickt wurden sie von Mitgliedern der katholischen Verbände, die sich damit für ihr Rentenmodell mit dem Titel „Solidarisch und gerecht“ einsetzten. Alle Karten zu beantworten war schon aufgrund der schieren Menge kaum möglich. Der CDU-Politiker hatte deshalb die Unterstützer des Modells nach Senden zur Diskussion darüber eingeladen, wie eine für alle auskömmliche Alterssicherung gestaltet werden kann. > MEHR ERFAHREN


Münster. Sensibilisieren - anmahnen - Perspektiven diskutieren, Unterstützung und Sympathie sammeln für das "Cappuccino-Modell - unser Entwurf für die Rente der Zukunft. Die KAB im Bistum Münster mischt im Bundestags-Wahlkampf 2017 mit ... Zur Fotogalerie ...


Bistum Münster. "Ist das alles?" fragen 70 Großplakate vom 22. August bis 7.September 2017 in sieben Städten und Gemeinden im Bistum Münster. Oder eine Sprechblase neben einem verbeulten gelben Arbeitshelm klagt: "Das hab ich nicht verdient!" Mit diesen und weiteren Motiven ihrer Kampagne "Sie planen deine Altersarmut" mischt sich die KAB im Bistum Münster ab dem 22. August in den Wahlkampf zur Bundestagswahl ein. Die 70 Standorte sind in Dorsten, Haltern am See, Recklinghausen, Lüdinghausen, Werne, Münster und Oelde. Die Kritik der KAB richtet sich gegen das derzeitige Rentensystem, das, so KAB-Experten, nicht armutsfest ist.
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Josef Meiers, KAB-Sozialexperte.

Immer mehr berufstätige Menschen sind arm trotz Arbeit. Das ist das Ergebnis einer Studie zur Armutsgefährdung von Erwerbstätigen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Das hat weitreichende Folgen, denn wer wenig verdient, erhält später auch wenig Rente. Das derzeitige Rentensystem ist insgesamt für zukünftige Generationen nicht armutsfest und kann es auch nie sein, sagt Josef Meiers, KAB-Sozialexperte im Interview und mahnt die Politik an, zugunsten der Menschen in der Rentenpolitik umzusteuern. > MEHR ERFAHREN


Köln. "Die Politik plant nicht nur die Altersarmut von Millionen Bundesbürgern. Sie steckt auch den Kopf in den Sand, wenn es um Lösungen geht!" Dies betont der KAB-Rechtsexperte Benedikt Kemper aus dem KAB Diözesanverband Münster aufgrund der aktuellen Studie zur Altersarmut der Bertelsmann-Stiftung. > MEHR ERFAHREN


Die KAB Deutschlands hat zur Bundestagswahl die Kampagne "Sie planen deine Altersarmut" gestartet, um auf die Folgen der Stellschraubenpolitik aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit den katholischen Sozialverbänden, dem Familienbund der deutschen Katholiken, Kolping, Katholische Frauengemeinschaft und der Katholischen Landvolkbewegung setzt sich die KAB für eine solidarische Alterssicherung ein, die mit einer Sockelrente gegen Altersarmut schützt.


Köln. "Die Politik von CDU und CSU sorgt dafür, dass Frauen nicht nur in der Teilzeitfalle, sondern auch in der Armutsfalle im Alter hängen bleiben". Dies erklärt die neue KAB-Bundesvorsitzende Maria Etl angesichts der anhaltenden Unions-Blockade zu einem Rückkehranspruch von Arbeitnehmer*innen in die Vollzeitbeschäftigung.
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KAB-Aufruf: Wählen gehen für Europa.

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