DIÖZESANVERBAND

Neustart im Teilbetrieb

Neustart im Teilbetrieb im KönzgenHaus

Haltern am See. Seit dieser Woche sind die Türen des KönzgenHauses wieder für Seminarteilnehmer geöffnet. Der eingeschränkte Teilbetrieb unter verschärften Hygiene-Bedingungen und neuen Sicherheitsregeln ist für alle Seiten erstmal eine Herausforderung, aber auch ein guter Schritt in Richtung Normalität. > MEHR ERFAHREN


„Was bleibt?“ – Gruppenarbeit nach dem Shutdown

„Was bleibt?“ – Gruppenarbeit nach dem Shutdown

Münster. Das Leben der Vereine und Gruppen lag in den vergangenen Montane nahezu brach. Mit der schrittweisen Rückkehr zu einem öffentlichen Leben denken auch Gruppierungen langsam über erste Treffen seit dem Shutdown nach. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Münster hat für diese ungewöhnliche Situation die Arbeitshilfe „Was ist? Was bleibt?“ mit Anregungen für die Bildungsarbeit nach dem Corona-Shutdown entwickelt. > MEHR ERFAHREN


Dringend: Schutzmaßnahmen für Arbeitsmigranten.

Dringend: Schutzmaßnahmen für Arbeitsmigranten.

In einem gemeinsamen Appell fordert ein breites Bündnis von Verbänden, Arbeitnehmervertreter*innen, Gewerkschafter*innen, Migranten-Berater*innen und Menschenrechtler*innen dringend die Politik, Behörden und die Wirtschaft auf, unverzüglich wirksame Schutzmaßnahmen anzuordnen und durchzusetzen... > MEHR ERFAHREN


MISEREOR: Online-Spende statt Kollekten

MISEREOR: Online-Spende statt Kollekten

Keine Gottesdienste, keine Kollekten – diese derzeitige Situation, die aus den Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus entstanden ist, wirkt sich auch auf die Arbeit der großen Hilfswerke dramatisch aus. So wäre dem Bischöflichen Hilfswerk Misereor die Kollekte aus katholischen Gottesdiensten bundesweit am fünften Fastensonntag, 29. März, zugute gekommen. > MEHR ERFAHREN


Gruß des KAB-Diözesanpräses: Die Kerze im Fenster...

Gruß des KAB-Diözesanpräses: Die Kerze im Fenster...

Die Kerze im Fenster und die Rolle Toilettenpapier - Zwei Bilder, die mir zurzeit nicht aus dem Kopf gehen. Die Kerze im Fenster ist das Symbol in der Nachbarschaft: „Ich denke an dich!“ Sie ist heute zudem der Hinweis: „Wenn du Hilfe brauchst, melde dich bei mir!“ Die Kerze im Fenster ist das Symbol für die Mitmenschlichkeit in diesen schweren Zeiten. > MEHR ERFAHREN


Kossen warnt vor Corona-Infizierungen bei Arbeitsmigranten

Kossen warnt vor Corona-Infizierungen bei Arbeitsmigranten

Bistum Münster. Vor einer massenweisen Corona-Infizierung von osteuropäischen Arbeitsmigranten warnt Sozialpfarrer und KAB-Vorstandmitglied Peter Kossen. Fast vier Millionen Menschen aus Ost- und Südost-Europa leben hier in Deutschland. „Aufgrund vielfach unmenschlich harter Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie, in Ausstallkolonnen oder als Paketzusteller und im Hinblick auf äußerst prekäre Wohnverhältnisse muss mit einer Vielzahl schwerer und tödlicher Verläufe der Corona-Erkrankung bei den Arbeitern und Arbeiterinnen in diesen Branchen gerechnet werden“, befürchtet Kossen. > MEHR ERFAHREN


Solidarität jetzt! Aufruf der KAB.

Liebe Frauen und Männer der KAB,
in den letzten Tagen haben sich die Ergebnisse aufgrund der Corona-Pandemie bei uns, in Europa und weltweit überschlagen. Stündlich gibt es neue Meldungen. Schulen, Kitas, öffentliche und private Einrichtungen sind geschlossen, Veranstaltungen werden abgesagt, soziale Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden… Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, von der heute niemand sagen kann, wie lange sie andauern wird. Wir werden einen langen Atem haben müssen. Deshalb gilt: Wir leben Solidarität! > MEHR ERFAHREN

KAB-Büro eingeschränkt zugänglich.

Besuche und Beratungen in einem der Büros der KAB im Bistum Münster sind für Publikum nur nach vorheriger telefonischer Absprache möglich. Sie erreichen die Büros in Münster, Dülmen, Wesel und Vechta telefonisch von Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten.

Unsere Veranstaltungen 2020

Aufgrund der Corona-Virus-Pandemie prüfen wir jede Veranstaltung der KAB und des KAB-Bildungswerkes im Bistum Münster auf ihre Durchführbarkeit. Bitte informieren Sie sich in den zuständigen Regionalbüros und dem Diözesanbüro.

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