DIÖZESANVERBAND

Neue Serie: Gesichter der KAB

Hier stellen wir Ihnen Menschen aus der KAB im Bistum Münster vor, die sich mit Leidenschaft und Beharrlichkeit für die Gesellschaft engagieren. Sie tun dies auf sehr unterschiedliche Weise. Wir freuen uns, Ihnen zu zeigen, wie viel in diesem Verband steckt.


Ansgar Jux, KAB-Sekretär

Ansgar Jux, KAB-Sekretär

Vor fünf Jahren tauschte Ansgar Jux das Büro und die Sitzungsräume gegen Küche und Kinderzimmer ein. Der damals 41-jährige KAB-Sekretär übernahm nach der Geburt des dritten gemeinsamen Kindes die bisherige Rolle seiner Frau und ist seither zuständig für Kinder und Haushalt und was sonst alles dazugehört. > MEHR ERFAHREN


Michael Kreuznacht, Sozialkaufhaus MuM

Michael Kreuznacht, Sozialkaufhaus MuM

Dülmen-Merfeld. Ein schwerer Autounfall war eine Wende in Michael Kreuznachts Leben. Eine von vielen Wenden. Bis zu diesem Unfall war der Installateur- und Heizungsbaumeister aus Merfeld in seinem Beruf mit „Leidenschaft und ganzem Herzen unterwegs“. Heute kann er das sagen, ohne dass Wehmut aus der Stimme des 52-Jährigen klingt. > MEHR ERFAHREN


Angelika Meteling, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Angelika Meteling, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Südlohn. Die erste Ausbildung war geschafft - doch der damals 21-jährigen Bäckereifachverkäuferin fehlte etwas. Eine Freundin meinte obendrein noch, sie sei doch „voll der Krankenschwesterntyp“ und letztlich wurde Angelika Meteling genau das: Krankenschwester. Auch heute, nach gut 30 Jahren im Beruf, ist es immer noch ihr Wunschberuf. > MEHR ERFAHREN


Brigitte Lehmann, Teilnehmerin am „Synodalen Weg“

Brigitte Lehmann, Teilnehmerin am „Synodalen Weg“

Münster/Frankfurt. Sich auf einen Weg machen, von dem noch keiner weiß, wohin er führen wird, das braucht Vertrauen. Gottvertrauen und Vertrauen in die Menschen auf diesem Weg. Beides hat Brigitte Lehmann aus Geldern. Die 63-jährige KAB-Diözesanvorsitzende im Bistum ist eine von 230 Teilnehmer*innen am sogenannten „synodalen Weg“ der katholischen Kirche. > MEHR ERFAHREN


Hermann Uphues und der „Mittagstisch Lambertiplatz“

Hermann Uphues und der „Mittagstisch Lambertiplatz“.

Coesfeld. Am Nikolaustag 1999 öffnete der „Mittagstisch Coesfeld“ zum ersten Mal seine Türen: Damals nahe am Bahnhof gelegen, das Angebot einer warmen Mahlzeit für kleines Geld, zweimal die Woche, initiiert von der katholischen und der evangelischen Gemeinde Coesfeld sowie der örtlichen Caritas und getragen von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Vor einigen Jahren ist der Mittagstisch in die Stadtmitte umgezogen, heißt nun „Mittagstisch Lambertiplatz“ und hat jeden Tag geöffnet. 365 Tage im Jahr. > MEHR ERFAHREN


Peter Bührmann, stellvertretender KAB-Landesvorsitzender aus Vechta

Peter Bührmann, stellvertretender KAB-Landesvorsitzender aus Vechta.

Vechta. Peter Bührmann liebt Autos. Das ist nicht schlecht, wenn man, wie der 61-jährige stellvertretende KAB-Landesvorsitzende aus Vechta, von Beruf Kraftfahrer ist. Ebenso leidenschaftlich wie seine Liebe zu Autos ist sein Engagement für mehr Gerechtigkeit. Dies hat ihn nicht nur zur KAB geführt sondern mit der KAB zur Gründung des Netzwerkes für Menschenwürde in der Arbeitswelt, kurz MIDA genannt. > MEHR ERFAHREN


Sigrid Audick, Leiterin der UKM-Klinikbücherei.

Sigrid Audick, Leiterin der UKM-Klinikbücherei.

Münster/Recke. Sigrid Audick liebt ihre Arbeit: „Da kommen zwei Dinge zusammen, die ich einfach mag.“ Die 52-Jährige KAB-Bezirksvorsitzende aus dem Nordmünsterland liest für ihr Leben gern. Mindestens genauso gern ist sie mit Menschen zusammen, redet, hört zu. Diese beiden Leidenschaften verbindet die Diplom-Bibliothekarin seit 25 Jahren in ihrem Beruf als Leiterin der Patientenbibliothek im Universitätsklinikum Münster (UKM). > MEHR ERFAHREN


Marlies Jägering, Mitglied im Vorstand der Bischof-Hermann-Stiftung.

Münster. Sich mit Finanzen beschäftigen und Entscheidungen treffen – das kennt Marlies Jägering noch aus ihrer beruflichen Zeit. Heute kann die 68-jährige Rentnerin ihre Erfahrungen als hauptberufliche Geschäftsführerin des „Förderring Jugend und Familie e. V.“ in ihr Ehrenamt einbringen: Für die KAB sitzt sie im Vorstand der Bischof-Hermann-Stiftung. > MEHR ERFAHREN


Klaus Mees, Autor der „Virtuellen Kapelle“

Klaus Mees, Autor der „Virtuellen Kapelle“

Bocholt. Seit seinem Studium hat Klaus Mees eine Schwäche für Postkarten mit „klugen Sprüchen“. Ein Spruch, der ihn seit damals begleitet, lautet: „Das Gebet verändert nicht Gott, aber es verändert den Menschen.“ Für den KAB-Mann heißt beten also nicht, „Gott lange genug mit einer Sache in den Ohren liegen, bis das eintritt, was wir gern wollen“. > MEHR ERFAHREN


Claudia Völkering, Kaktusblüte.

Claudia Völkering, Kaktusblüte.

Haltern am See. Eine gemütliche Runde in der Küche eines Recklinghäuser Reihenhauses war schuld. Damals 1990. Da saßen junge Frauen zusammen, die aus ihrem Jugendverband Christliche Arbeiterjugend (CAJ) herausgewachsen waren und sich bereit machten, ihren Erwachsenenverband – die KAB – etwas aufzumischen: Die Geburtsstunde der Frauenkabarettgruppe „Die Kaktusblüten“ aus dem KAB-Bezirk Recklinghausen. Claudia Völkering aus Haltern am See ist eine der Kaktusblüten und von Anfang an dabei. > MEHR ERFAHREN


Im Einsatz für Arbeitnehmerrechte: Marion Stichling-Isken

Im Einsatz für Arbeitnehmerrechte: Marion Stichling-Isken.

Münster. „Damit Sie Ihr Recht bekommen!“ Starke Worte, mit denen die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Münster für ihre Rechtsberatung wirbt. Und ein Versprechen, denn, wenn es sein muss, zieht Marion Stichling-Isken für ihre Mandanten sogar bis zum Bundessozialgericht. Stichling-Isken ist eine von drei Rechtssekretär*innen im KAB Diözesanverband des Bistums Münster, die sich in Sachen Arbeits- und Sozialrecht für ihre Mitglieder einsetzen. > MEHR ERFAHREN


Heike Honauer: So gelingt das Sabbatical

Münster/Coesfeld. Fünf Monate frei – reisen, fremde Länder kennenlernen, Zeit im Überfluss. Was junge Menschen sich nach Schule oder Studium gönnen, hat sich Heike Honauer mitten im Berufsleben freigeschaufelt. Die 53-Jährige hat sich im vergangenen Jahr fünf Sabbat-Monate genommen und ist über Dänemark und Schweden nach Litauen, Lettland und Estland geradelt, um über Finnland nach Deutschland zurückzukehren. Alles mit ihrem 22 Jahre alten, 21-gängigen Tourenrad. 4500 Kilometer. > MEHR ERFAHREN


Der Widerstand des Josef Jakob

Bocholt/Münster. „Josef, du hast mehr geleistet als ich“, hat Münsters Bischof Clemens August Kardinal Graf von Galen nach dem Krieg zu ihm gesagt. Sie kannten sich. „Du hast die Gefahr früher erkannt und hast mehr Mut bewiesen. Du hattest Familie und wusstest, dass sie mitleiden würden. Ich bin Junggeselle und hatte bei all meinem Tun den Schutz meines Amtes“, erinnert sich sein Sohn Wilhelm an die Begegnung der beiden Männer. „Vater war da sehr stolz drauf. Und ich auf ihn.“ > MEHR ERFAHREN


Ludger Harhues, ehrenamtlicher Versichertenältester.

Ludger Harhues, ehrenamtlicher Versichertenältester.

Münster. Wenn er in schwarzer Kombi auf seinem Motorrad durch Münster fährt, ahnt wohl niemand, dass der Fahrer auf dem Weg zu einem möglichen Klienten ist. Ludger Harhues ist ehrenamtlicher Versichertenältester für die Deutsche Rentenversicherung, ehemals Lehrer und passionierter Motorradfahrer. KAB-Mitglied natürlich auch. > MEHR ERFAHREN


Ehrenamtliche Richterinnen mit anderem Blick

Ehrenamtliche Richterinnen der KAB.

Münster. Derzeit gibt es im Bistum Münster 20 Arbeitsrichter und 14 Sozialrichter, die sich auf Vorschlag der KAB ehrenamtlich engagieren. Alle fünf Jahre schlägt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmer-Organisationen (ACA) der Landesjustizbehörde in Düsseldorf Freiwillige vor, die diese dann ernennt. > MEHR ERFAHREN


Warum sich Prälat Peter Kossen in der KAB engagiert ...

Prälat Peter Kossen.

Lengerich. Prälat Peter Kossen engagiert sich auch in der Katholischen Arbeiterbewegung (KAB). „In allen Gemeinden, in denen ich tätig war, gab es eine KAB.“ In seiner jetzigen Pfarrei in Lengerich gibt es keine KAB-Gruppe. Dafür ist Kossen im Diözesanvorstand der KAB des Bistums Münster aktiv. > MEHR ERFAHREN

KAB-Büro eingeschränkt zugänglich.

Besuche und Beratungen in einem der Büros der KAB im Bistum Münster sind für Publikum nur nach vorheriger telefonischer Absprache möglich. Sie erreichen die Büros in Münster, Dülmen, Wesel und Vechta telefonisch von Montag bis Freitag zu den üblichen Bürozeiten.

Unsere Veranstaltungen 2020

Aufgrund der Corona-Virus-Pandemie prüfen wir jede Veranstaltung der KAB und des KAB-Bildungswerkes im Bistum Münster auf ihre Durchführbarkeit. Bitte informieren Sie sich in den zuständigen Regionalbüros und dem Diözesanbüro.

Bestellung Newsletter
Tariflohn statt Lohndumping!

Münster. Der offenkundige Missbrauch von Arbeitsverträgen...
> MEHR LESEN

„222.222 für ein Lieferkettengesetz“

Berlin. Mehr als 222.222 Menschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel die...
> MEHR LESEN

Gemeinschaft trotzt der Krise.

Hopsten. „Gemeinsam auf dem Weg“ waren 86 Teilnehmer*innen bei der ersten...
> MEHR LESEN

KAB-Projekt erhält Sonderpreis.

Münster. Mit einem Sonderpreis für ehrenamtliches Engagement wurden in diesem Jahr...
> MEHR LESEN