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Keine Pakete an Sonntagen


Münster. Köln. Mit Erleichterung hat KAB-Bundespräses Stefan Eirich auf die Entscheidung des Arbeitsministeriums reagiert, auch weiterhin die Sonntagsauslieferung von Paketen nicht zu erlauben. Dies ist umso bemerkenswerter, als der von den großen  Paketdienstleistern mit dem Hinweis auf eine "Versorgungskrise" aufgebaute Druck immens gewesen sei, so Eirich. Für den KAB-Bundespräses war und ist dies ein Vorwand, um den Sonntag mittelfristig an die Wochenarbeitstage anzugleichen.   

Keine zusätzliche Belastung der Paketzusteller

Eirich betont gleichzeitig, dass sich die Paketbranche auf diesem Weg einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Einzelhandel verschafft hätte. Den Preis hierfür hätten in jedem Fall die wohlfeil als Corona-Helden mitgefeierten Angestellten im Zustelldienst bezahlen müssen. Diese arbeiten schon jetzt weit jenseits der Belastungsgrenze, so Eirich


Text/Foto: KAB Deutschlands.
23.04.2020


KAB-Büro eingeschränkt zugänglich.

Besuche und Beratungen in einem der drei Büros der KAB im Bistum Münster sind für Publikum nur nach vorheriger telefonischer Absprache möglich. Sie erreichen die Büros in Münster, Dülmen und Wesel telefonisch von Montag bis Freitag von 09:30 – 13:00 Uhr.

Veranstaltungen abgesagt.

Die KAB im Bistum Münster sagt alle Präsenzveranstaltungen bis auf Weiteres ab. Neue Infos hier: www.kab-muenster.de und www.kab-bildungswerk.de.

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