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Mein allerliebster Arbeitsplatz
Der "Allerliebste Arbeitsplatz" von Verantwortlichen der KAB aus dem Bezirk Recklinghausen gestaltet.
Dinklage. Im Schulzentrum in Dinklage trafen sie sich das erste Mal: Über 20 "Allerliebste Arbeitsplätze" gestaltet von Verantwortlichen der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Münster. Sie alle verbindet das Thema "Gute Arbeit" und das Basiselement "Sitzplatz". Ausgehend davon sind die "Allerliebsten Arbeitsplätze" so vielfältig wie die Erfahrungen und Erwartungen, die Menschen mit guter Arbeit verbinden. Da geht es um Einkommen und Machtgefälle, um Anerkennung, Kollegialität und die Vereinbarkeit von Familienarbeit, Ehrenamt und Berufstätigkeit, die buchstäblich unter einen Hut passen sollen. Da wird prekäre Arbeit und Isolation angeklagt.
Entstanden sind die "Allerliebsten Arbeitsplätze" aus der Erfahrung von vier Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Thema "Gute Arbeit" in der KAB im Bistum Münster. Zum Abschluss dieses Schwerpunktes präsentierten sie auf dem Diözesantag in Dinklage die verdichtete Erfahrung der KAB. In der kommenden Zeit sollen die Skulpturen in verschiedenen Industriemuseen in Westfalen und im Oldenburger Münsterland ausgestellt werden, um noch viele Menschen mit dem Thema "Gute Arbeit" in Kontakt zu bringen. Das Projekt wurde unterstützt durch die Stiftung Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherheit (ZASS).
Die inhaltlichen Hintergründe der Kunstwerke erläutert eine Broschüre "Arbeit – Gut zum Leben", die auch in Dinklage erstmalig vorgestellt wurde. Sie ist in den KAB-Büros im Bistum Münster oder beim Ketteler Verlag zum Preis von 4 Euro zu erwerben.
Präsentation der "Allerliebsten Arbeitsplätze" ...
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Text: Ortrud Harhues
Foto: Rolf Nowak













