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IBAK
Menschen können vielmehr als sie durch Zeugnisse und Bescheinigungen nachweisen können. Ein großer Teil des Lernens findet alltagsgebunden und informell statt, in der Familie, im Ehrenamt, am Arbeitsplatz. Wie können diese Kompetenzen besser für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung genutzt werden?
Dies ist die Ausgangsfrage eines europäischen Projektes an dem das Bildungswerk der KAB mitarbeitet. Das Projekt "Identifizierung, Bewertung und Anerkennung informell erworbener Kompetenzen", kurz IBAK, startete im Dezember 2008. Es wird durch das EU-Programm "für lebenslanges Lernen" gefördert und von Partnerorganisationen aus Deutschland, Österreich, Niederlande, Frankreich, Litauen, Slowakei und der Schweiz getragen. Die Dauer des Projekts beträgt 24 Monate. Im Rahmen des Projektes werden vor allem die methodischen Vorschläge aus den beteiligten europäischen Ländern gesichtet, diskutiert und katalogisiert.
IBAK wird gefördert durch:

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www.competences.info









