DIÖZESANVERBAND
Klicken Sie hier und informieren Sie sich über die KAB-Rentenkampagne.

Rentenkampagne 2017

 

Termine:


28.06.2017, 19:00 Uhr: Das Rentenmodell der KAB – Infoabend

Referent: Martin Peters, KAB-Rentenexperte
Veranstalter: KAB Diözesanverband Münster
Veranstaltungsort: Bürgerhaus Uedem, Agathawall 11, 47589 Uedem

03.07.2017, 19:00 Uhr: Infoveranstaltung zur Bundestagswahl 2017
Mit den Direktkandidaten des Wahlkreises: Marie-Luise Dött (CDU); Dirk Vöpel (SPD); Niema Movassat (Die Linke); Patrick Voss (Bündnis 90/die Grünen); Roman Müller-Böhm (FDP); Jutta Frenk (Moderation)
Themen: Rente; Soziale Schere - ein gerechtes Land für alle; Arbeitsfreier Sonntag; Gesetzliche Krankenversicherung
Veranstalter: KAB und evangelische Kirchengemeinde
Veranstaltungsort: Evangelisches Gemeindehaus, Duisburger Str. 72, 46535 Dinslaken

09.07.2017, 11:00 bis 15:00 Uhr: "Cappuccino-Cafe für eine solidarische Rente" im Rahmen des Tages der Offenen Tür
Infos zum solidarischen Rentenmodell, Cappuccino-Verkostung und Postkartenaktion
Veranstalter: KAB Diözesanverband und Kooperationspartner
Veranstaltungsort: Verbändehaus, Schillerstr. 41b, 48155 Münster

10.08.2017, 19:00 Uhr: Podiumsdiskussion mit den Direkt-Kandidaten*innen des Wahlkreises Werne/NRW
Veranstalter: KAB Stadtverband Werne, Kolpingfamilie Werne und evangelische Männerarbeit Werne
Veranstaltungsort: Kolpinghaus, Alte Münsterstraße 12, 59368 Werne

29.08.2017, 19:30 Uhr: Diskussionsrunde mit Bundestags-Kandidaten*innen und einem Experten der KAB
Mit: Martin Peters (KAB-Rentenexperte), Wahlkandidaten*innen des Wahlkreises Steinfurt III
Moderation: Ortrud Harhues
Veranstaltungsort: Rathaus Recke, Hauptstraße 28, 49509 Recke

10.09.2017, 13:00 bis 18:00 Uhr, Infostand zum Cappuccino-Rentenmodell in Südlohn
Veranstalter: KAB St. Josef im Rahmen des "Wiegboldfestes" in Südlohn

14.09.2017, 19:00 Uhr: Diskussion mit Bundestags-Kandidaten*innen
Mit: Josef Meiers (Sozialrechtsexperte, KönzgenHaus, Haltern am See), Kandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien
Veranstalter: KAB St. Johannes, St. Josef und Kolping Oelde
Moderation: Dieter van Stephaudt, Leiter der FBS Oelde
Veranstaltungsort: Paulusheim, Ennigerloherstraße 1, 59302 Oelde

 

 


KAB präsentiert Rentenmodell gegen Altersarmut.

Köln. "Die Politik plant nicht nur die Altersarmut von Millionen Bundesbürgern. Sie steckt auch den Kopf in den Sand, wenn es um Lösungen geht!" Dies betont der KAB-Rechtsexperte Benedikt Kemper aus dem KAB Diözesanverband Münster aufgrund der aktuellen Studie zur Altersarmut der Bertelsmann-Stiftung.

Die wissenschaftliche Studie warnt, dass das Risiko der Altersarmut dramatisch steigen werde. "Die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Rentensystem sei stabil aufgestellt und bis 2030 seien keine weiteren Reformschritte mehr notwendig, erschüttert das Vertrauen der Bundesbürger in die gesetzliche Rentenversicherung", so Kemper.

Arbeit ohne Auskommen
Die KAB sieht in der Entwicklung der Altersarmut die Folgen einer verfehlten Arbeitsmarktpolitik. "Niedrige Löhne und Lücken in der Arbeitsbiografie führen zu niedrigen Renten", weiß Kemper. Die angebliche Vollbeschäftigung entpuppe sich bei näherem Hinsehen jetzt als Armutsfalle im Alter. "Teilzeit-Jobs, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Mini-Jobs, Ich-AGs und ein unzureichender Mindestlohn schaffen die Voraussetzung, dass immer mehr Menschen trotz Arbeit von ihrem Lohn nicht mehr leben, geschweige denn eine existenzsichernde Altersversorgung aufbauen können", erklärt der KAB-Rechtssekretär.

Existenzsichernde Sockelrente
Die KAB Deutschlands macht sich gemeinsam mit anderen katholischen Verbänden für das Modell einer solidarischen und existenzsichernden Alterssicherung stark. Mit der Einbeziehung aller Bürgerinnen und Bürger sowie aller sieben Einkunftsarten soll nicht nur der Faktor Arbeit entlastet, sondern eine sichernde Sockelrente aufgebaut werden, auf die der Anteil der Arbeitnehmerpflichtversicherung aufaddiert wird. In der dritten Säule soll die betriebliche Alterssicherung obligatorisch eingeführt werden.

Die KAB Deutschlands wirbt derzeit in Politik und Gesellschaft für das Solidarische Rentenmodell der katholischen Verbände mit der Kampagne: Sie-planen-deine-Altersarmut".

Mehr unter www.sie-planen-deine-altersarmut.de

27.06.2017


Bundestagswahl 2017: Sie-planen-deine-Altersarmut.de

Die KAB Deutschlands hat zur Bundestagswahl die Kampagne "Sie planen deine Altersarmut" gestartet, um auf die Folgen der Stellschraubenpolitik aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit den katholischen Sozialverbänden, dem Familienbund der deutschen Katholiken, Kolping, Katholische Frauengemeinschaft und der Katholischen Landvolkbewegung setzt sich die KAB für eine solidarische Alterssicherung ein, die mit einer Sockelrente gegen Altersarmut schützt.


Union zementiert die Altersarmut von Frauen

Köln. "Die Politik von CDU und CSU sorgt dafür, dass Frauen nicht nur in der Teilzeitfalle, sondern auch in der Armutsfalle im Alter hängen bleiben". Dies erklärt die neue KAB-Bundesvorsitzende Maria Etl angesichts der anhaltenden Unions-Blockade zu einem Rückkehranspruch von Arbeitnehmer*innen in die Vollzeitbeschäftigung.

Damit reagiert der katholische Sozialverband auf die erneute Absage von Mitgliedern der CDU-Spitze, Teilzeitbeschäftigten und damit besonders Frauen eine Garantie für die Rückkehr in eine Vollzeitstelle zu ermöglichen. Sachsen-Anhalts Gleichstellungsministerin Anne-Marie Keding (CDU) hatte auf dem Treffen der Landesfrauenministerinnen in Weimar erklärt, dass die unionsgeführten Länder eine solche Regelung ablehnen, weil Belastung für kleine und mittlere Betriebe entstehen könnten. "Hier wird die Bereitschaft Kindererziehung und Pflegearbeit zu übernehmen zu einer Lebensfalle besonders für Frauen", beklagt KAB-Vorsitzende Etl. So führe die Zeit der Kindererziehung zu einem geringeren Einkommen und später im Alter zu einer geringeren Rente. Auch die Anerkennung der Kindererziehungszeiten verhindere die Altersarmut nicht.

Die durchschnittliche Rente von Frauen beträgt lediglich 634 Euro - gegenüber 1.056 Euro für Männer. Mit der Verweigerungshaltung der Union wird eine eigenständige und ausreichende  Alterssicherung buchstäblich verhindert. "Wir müssen endlich die Frauen aus der Armutsfalle befreien. Das solidarische, leistungsbezogene System muss gestärkt und die Erziehungs- und Pflegeleistungen besser anerkennen werden, wenn wir die Altersarmut nachhaltig bekämpfen wollen", erklärt die KAB-Bundesvorsitzende.

14.06.2017

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