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Sinn-Kostprobe Nr. 13: Im Mittelpunkt der Mensch


Karl Schiewerling.

"Was gehört für Sie zu einem sinnvollen Leben", fragen wir Karl Schiewerling, Mitglied des Bundestages.

"Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, Ihm in Liebe und Treue zu dienen und so zum ewigen Leben zu gelangen." (Katechismus)

Aus dem Glauben an die Endlichkeit des menschlichen Lebens ergibt sich das Leben als Christ. Der christliche Glaube ist meine tägliche Motivation. In ihm finde ich die Grundsätze, nach denen ich lebe. Dazu zählt vor allem das Gebot der Nächstenliebe. Denn der Mensch steht immer im Mittelpunkt. Schon früh wollte ich etwas bewegen, etwas verändern, damit sich die Situation der Menschen verbessert. Meine politische Arbeit sehe ich als Dienst am und für den Menschen. Ich versuche eine solidarische und menschenfreundliche Gesellschaft mitzugestalten. Ich muss allerdings auch meine Grenzen erkennen und ebenso wie Fehler und Schwächen annehmen. Und gerade in Politik - aber nicht nur da - akzeptieren, dass es Interessenskonflikte und Kompromisse geben muss. Das tue ich aus der Kraft der Gottes- und Nächstenliebe. Ich bin dankbar dafür, dass ich dieser Ebene bei einer Politik für Menschen mitwirken kann.

Karl Schiewerling ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2009 Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Arbeit und Soziales" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Bis 2005 war der CDU-Politiker Diözesansekretär des Kolpingwerkes im Bistum Münster.


Foto: pd
02.01.2015


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